Generalisten: Warum Es Alleskönner Im Job Schwerer Haben

Generalisten: Warum es Alleskönner im Job schwerer haben

Zählen Sie auch zu diesen alles und nichts richtig Könnern? Generalisten interessieren sich für vieles, verfügen über breites Wissen, doch wenn es ins Detail geht, dann müssen sie passen. Wie ist es bei Ihnen? Haben Sie bei Ihrer Karriere bisher darauf Wert gelegt, sich nicht zu stark auf eine Richtung oder Position festzulegen und ist es Ihnen wichtig, verschiedene Türen als Optionen offen zu halten? Dann haben Sie wahrscheinlich wie viele meiner Klienten auch das Gefühl, dass Sie eigentlich so vieles machen könnten und beim Jobwechsel das Problem haben, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Doch nicht nur beim Jobwechsel oder als Bewerber haben es Generalisten schwerer als Spezialisten, auch im Beruf sind sie es häufiger, die über Überlastung klagen. Warum es Alleskönner im Job schwerer haben und worauf Sie in bestimmten Situationen achten sollten, wenn auch Sie zu den Generalisten zählen:

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Passt Nicht! Die Respektlosesten Jobabsagen An Bewerber

Passt nicht! Die respektlosesten Jobabsagen an Bewerber

„Danke für Ihre Bewerbung. Wenn Sie nichts mehr von uns hören, dann passte es nicht.“ Mit solchen Eingangsbestätigungen speist heute mancher Arbeitgeber seine Bewerber ab und spart sich selbst die Absage. Viele Jobsucher erzählen mir, dass sie oftmals auch gar keine Reaktion auf ihre Bewerbungen erhalten. Das ist nicht nur frustrierend, sie empfinden dieses Verhalten auch als respektlos. Es mögen hoffentlich die Ausnahmen sein, über die ich heute hier schreibe, doch meine Wahrnehmung ist, dass es sich um einen Trend handelt, der einer zunehmend dünneren Personaldecke in HR-Abteilungen sowie einem rein Kosten getriebenen Automatisierungsanspruch im Recruiting geschuldet ist. Wenn selbst die grundlegendsten Selbstverständlichkeiten in der Kommunikation und damit am Ende der Bewerber als Mensch auf der Strecke bleiben, dann ist das Gerede um Candidate Experience und Employer Branding nur heiße Luft. Doch vor allem führt es dazu, dass Unternehmen und Bewerber in Zukunft noch schlechter zueinander finden.

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Rock Your Idea! Wie Auch Sie Zum Ideen-Rocker Werden

Rock Your Idea! Wie auch Sie zum Ideen-Rocker werden

Deutschland – Land der Ideen. Wirklich? Wie fit sind wir tatsächlich in Sachen Kreativität und Innovation? Und lässt sich Ideenfitness trainieren? Dies und mehr habe ich Martin Gaedt gefragt, Autor des frisch erschienenen Buchs „Rock Your Idea – Mit Ideen die Welt verändern“. Im Interview erklärt er das A und O der Ideenfitness, wie Sie die Zutaten für neue Ideen auswählen und richtig mixen, warum es so wichtig ist, viele außergewöhnliche Fragen zu stellen und warum Sie über Menschen lachen sollten, die „Geht nicht!“ sagen. Werden auch Sie zum Ideen-Rocker! 

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Glückwunsch Chef, Sie Haben Die Probezeit Bestanden!

Glückwunsch Chef, Sie haben die Probezeit bestanden!

Die meisten Jobwechsler betrachten die Probezeit beim neuen Arbeitgeber als sechs harte Monate auf Bewährung. Denn sie stehen unter Beobachtung und müssen beweisen, dass sie halten, was sie als Bewerber vollmundig versprochen haben. Sie geben sich die größte Mühe, dem neuen Chef richtig gut zu gefallen, nicht negativ aufzufallen und nirgends anzuecken. Denn schließlich kann das frische Arbeitsverhältnis innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen wieder beendet werden und der Bewerbungs-Marathon beginnt von Neuem. Wie wäre es eigentlich, wenn die Probezeit auch dafür da ist, als Arbeitnehmer genauer hinzusehen und ebenso zu entscheiden, ob dies wirklich der richtige Arbeitgeber für die nächsten Jahre ist? Ich bin der Meinung, es ist an der Zeit für diesen Perspektivwechsel. Warum selbst Arbeitgeber von dieser anderen Sichtweise profitieren, was für Sie als Angestellte wichtig ist und fünf Fragen, die Sie während der Probezeit für sich beantworten sollten:

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Warum Chefs Bei Low-Performern Keine Härtere Peitsche, Sondern Eine Neue Brille Brauchen

Warum Chefs bei Low-Performern keine härtere Peitsche, sondern eine neue Brille brauchen

„Chefs müssen hart durchgreifen“ forderte letzte Woche Management-Coach Roland Jäger in einem Beitrag auf ZEIT ONLINE. Es ging um sogenannte Low-Performer, die Schätzungen zufolge 10% der Arbeitnehmerschaft ausmachen. Er wirft Chefs vor, dass sie zu konfliktscheu sind und ermuntert sie, schlechte Leistungen stärker zu sanktionieren, Low-Performer abzumahnen und zu kündigen. Peitsche statt Kuschelkurs. Chefs sollen hart durchgreifen gegen die „Bluffer“, „Querulanten“ und „notorischen Leistungsverweigerer“, wie er sie nennt. Die Frage, warum und wann sich Angestellte entscheiden, überhaupt zu Low-Performern zu werden, scheint hier irrelevant. Wer nicht leistet, wird mit Härte bestraft. Eine Haltung, die aus meiner Sicht für die heutige Arbeitswelt überholt ist. Denn nicht der Rausschmiss aller heutigen und künftigen Low-Performer ist die Lösung, sondern doch vielmehr die Frage, was Menschen überhaupt zu Low-Performern werden lässt und was sie wirklich motiviert, um einen guten Job zu machen.

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Quereinsteiger Gesucht! Über Die Tücken Der Jobs Für Jedermann

Quereinsteiger gesucht! Über die Tücken der Jobs für jedermann

Quereinsteiger. Sie denken anders, bringen Vielfalt ins Team und Erfahrungen aus anderen Branchen mit. Die großen Strategieberatungen haben vor Jahren damit begonnen, die Werbetrommel im Recruiting nicht nur für Wirtschaftswissenschaftler zu rühren, sondern offensiv fachfremde Absolventen vor allem aus den Naturwissenschaften für die Branche zu gewinnen. Doch durch standardisierte Bewerbungsprozesse wird manchem Quereinsteiger der Eintritt durch den Seiteneingang verwehrt. Suche ich in Jobbörsen nach Stellen für Quereinsteiger, dann stoße ich vor allem auf Positionen in personalintensiven Vertriebs- und Dienstleistungsbereichen, bei denen die fachliche Qualifikation nachrangig zu sein scheint. Wer als Arbeitgeber öffentlich jedermann als Quereinsteiger sucht, der braucht Masse. Doch Bewerber, die etwa nach beruflicher Neuorientierung als Quereinsteiger gezielt neues Terrain betreten möchten, bekommen schnell zu spüren, dass die Karriere durch den Seiteneingang heute noch alles andere als selbstverständlich ist. Ein Blick auf die Tücken der Jobs für jedermann und die Hindernisse, mit denen Quereinsteiger zu kämpfen haben:

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Diese 10 Fatalen Denkfehler Bringen Bewerber Um Den Traumjob

Diese 10 fatalen Denkfehler bringen Bewerber um den Traumjob

Sie kassieren eine Absage nach der anderen und mit dem neuen Job will es einfach nicht klappen? Dabei bewerben Sie sich aus Frust schon auf Stellen, die eigentlich weit unter Ihrem Niveau liegen und Ihre Gehaltsvorstellung haben Sie auch längst runtergeschraubt? Sicher liegt es daran, dass Sie keinen roten Faden im Lebenslauf haben und auch keine frische Dreißig mehr sind. Was denken Sie denn? – Diese und andere Gedanken plagen viele Bewerber, wenn sie nach Erklärungen suchen, warum sie mit ihrer Qualifikation und Berufserfahrung einfach nicht beim potenziellen neuen Arbeitgeber punkten können. Dass sie sich so immer tiefer in eine Haltung manövrieren, mit der sie als Kandidat immer schwächer werden, das bemerken viele von ihnen nicht. Hier sind die 10 größten Denkfehler, mit denen sich Bewerber unnötig selbst im Weg stehen:

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Per Matching Zum Traumjob: „In 15 Jahren Wird Es Keine Bewerbungen Mehr Geben.“

Per Matching zum Traumjob: „In 15 Jahren wird es keine Bewerbungen mehr geben.“

Seit einiger Zeit beobachte ich zwei Trends im Bereich HR/Recruiting: Eine zunehmende Automatisierung des Matchings von Kandidaten und Positionen und auf der anderen Seite die stärkere Fokussierung auf den Kandidaten als Menschen. Zwei Entwicklungen, die zunächst scheinbar in unterschiedliche Richtungen gehen, sich jedoch meiner Meinung nach im Idealfall perfekt kombinieren lassen. In dieser Woche ist die Plattform Instaffo online gegangen mit der Ansage, den Recruiting-Markt zu revolutionieren. Spannend finde ich hier die häufig im Auswahlprozess zu wenig beachteten Persönlichkeitseigenschaften sowohl bei der Stellenausschreibung als auch bei den Kandidatenprofilen. Wie Instaffo Experten und Unternehmen ohne den herkömmlichen Bewerbungsprozess zusammenbringen möchte, darüber habe ich mit Daniel Schäfer, einem der beiden Instaffo-Gründer und Geschäftsführer gesprochen:

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5 Ansagen, Die Beweisen, Dass Ihr Chef Von Gestern Ist

5 Ansagen, die beweisen, dass Ihr Chef von gestern ist

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, heißt es. Dynamik und Komplexität nehmen zu, das Verständnis von Karriere und die Anforderung an Führung verändern sich. Von Industrie 4.0 ist die Rede. Die Panikmache rund um die Digitalisierung kommt mir zu den Ohren raus. Ich sehe den Entwicklungen, die die Arbeitswelt von morgen prägen werden, positiv entgegen und erwarte langfristig mehr Chancen als Risiken. Doch blicke ich heute in Unternehmen und auf den gelebten Joballtag von Managern, Führungskräften und ihren Mitarbeitern, entdecke ich vor allem noch die altbekannten Sprüche, die schon in der heutigen Arbeitswelt in die Irre führen und für die erst recht morgen keinen Platz mehr sein wird. Hier sind fünf Beispiele für Ansagen von Chefs, die für mich nicht mehr zeitgemäß sind:

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10 Schräge Bewerbertypen, Auf Die Kein Personaler Steht

10 schräge Bewerbertypen, auf die kein Personaler steht

Würden Sie einen Schwätzer, Besserwisser oder ein Lästermaul als neuen Mitarbeiter einstellen? Als Bewerber wissen Sie genau, dass Sie so im Vorstellungsgespräch auf keinen Fall rüberkommen dürfen. Doch mancher Kandidat verliert im Job-Interview das Bewusstsein über sein Verhalten und die Wirkung auf Personaler. Sie texten ihre Gesprächspartner zu, stapeln hoch oder inszenieren das beste Theaterstück ihres Lebens. Und am Ende wundern sie sich, warum es wieder nicht geklappt hat. Zur Sensibilisierung für Ihr nächstes Bewerbungsgespräch sind hier 10 Bewerbertypen, die es Personalern echt schwer machen, sie zu verstehen.

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Schön, Dass Sie Da Sind! So Gelingt Der Erste Tag Im Neuen Job

Schön, dass Sie da sind! So gelingt der erste Tag im neuen Job

Ich erinnere mich noch genau an den ersten Tag bei meinem Ex-Arbeitgeber und blicke mit gutem Gefühl zurück. Es war alles perfekt vorbereitet und damit zeigte er mir deutlich: Schön, dass Sie da sind! Es war der Beginn einer guten Arbeitsbeziehung. Recherchiere ich heute zu Tipps für den ersten Tag im neuen Job, so finde ich vor allem gut gemeinte und platte Verhaltensregeln für neue Mitarbeiter. Ist es selbstverständlich, dass ein Arbeitgeber seine Neuzugänge herzlich begrüßt oder ist es in der heutigen Zeit etwa zu viel verlangt? Was mir mancher Jobwechsler von seinem ersten Tag berichtet, ist erschreckend. Unten sind 15 Sätze aus dem echten Job-Alltag, die wohl kein Mitarbeiter zur Begrüßung hören möchte. Hier ist meine Perspektive, was einen ersten Tag beim neuen Arbeitgeber ausmacht und was beide Seiten zu einem Start in eine gute Arbeitsbeziehung beitragen können.

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Wir Danken Für Ihr Verständnis! Wie Dreist Ist Das Denn?

Wir danken für Ihr Verständnis! Wie dreist ist das denn?

Selten schreibe ich Blogartikel aus kochenden Emotionen heraus, aber irgendwann ist bekanntlich immer das erste Mal. Auch wenn ich heute exemplarisch die Deutsche Post und DHL durch den Kakao ziehe, so stört mich dieses „Wir danken für Ihr Verständnis“ schon ziemlich lange. Ob – wie in diesem Fall – bei einer geschlossenen Postfiliale oder auf den Schildern am Ende einer Baustelle auf der Autobahn, nachdem ich viel Zeit im Stau verbracht, aber keinen Bauarbeiter gesehen habe. Wie kann jemand einfach so voraussetzen, dass ich Verständnis für eine Entscheidung oder Situation habe und sich hierfür auch noch blind bedanken? Diese Floskel hat für mich etwas mit Zeitgeist und Haltung unserer Gesellschaft und dem täglichen Miteinander in der Arbeitswelt und auch im Privatleben zu tun. Mein harmloses Post-Erlebnis steht heute hier symbolisch für Situationen und Begegnungen mit anderen Menschen und ihrer Haltung, die ich in letzter Zeit immer häufiger bewusst wahrnehme und die mich sehr nachdenklich stimmen. Aber der Reihe nach. Alles begann am Donnerstag letzter Woche …

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5 Echt Menschliche Gründe, Armes Opfer Zu Bleiben

5 echt menschliche Gründe, armes Opfer zu bleiben

Wenn Ihr Chef nicht so unfähig wäre, dann wären Sie längst befördert. Wenn Ihnen doch endlich jemand eine Chance gäbe, dann könnten Sie auch zeigen, was Sie drauf haben. Wenn Sie solche Gedanken kennen, dann gehören Sie zu diesen Menschen, die jammernd Gott und die Welt für ihre Probleme verantwortlich machen und dabei keinen Ausweg sehen, an der verfahrenen Situation etwas zu verändern. Falls Sie sich ertappt fühlen: Sie sind nicht allein! Viele Menschen sind heute im Opfer-Modus unterwegs. Sie schielen auf das, was sie alles haben könnten, warten auf die erlösende Rettung und freuen sich in der Zwischenzeit über Mitleid und Streicheleinheiten von Familie und Freunden. Hier sind fünf echt menschliche Gründe, das arme Opfer zu bleiben oder – wenn Sie möchten – 5 Schritte, wie Sie wieder zum Gestalter im Beruf und Leben werden.

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Bewirb Dich Jetzt! So Antworten Sie Heute Auf Du-Stellenanzeigen

Bewirb Dich jetzt! So antworten Sie heute auf Du-Stellenanzeigen

DU oder SIE im Anschreiben, wenn Sie als Bewerber in der Stellenausschreibung geduzt werden? Was für Unternehmen wie Otto mit flächendeckender Duz-Kultur bis zum Vorstand auch in der Außenkommunikation nur konsequent ist, das verunsichert heute noch fast jeden Bewerber. Ja, es tut sich was in Sachen Kultur und neue Lockerheit, nicht zuletzt, um den begehrten jungen Generationen im War for Talents zu gefallen. Doch insbesondere junge, aber auch berufserfahrene Bewerber überfordert das Du in der Stellenanzeige heute noch sehr und sie stellen sich die Frage: Wie spreche ich meinen potenziellen Arbeitgeber professionell an, um keinen Fehler zu machen und aus dem Rennen zu sein? Zurück duzen oder zur Sicherheit besser beim gewohnten Sie bleiben? Hier sind zwei aus meiner Sicht heute erlaubte Antwortmöglichkeiten, um als Bewerber mit gutem Gefühl auf Augenhöhe Kontakt aufzunehmen.

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Frauen In Führung: „Mute Den Anderen Deine Weiblichkeit Zu!“

Frauen in Führung: „Mute den anderen Deine Weiblichkeit zu!“

Frauen in Führung, ein Thema, das hier im Blog bisher sehr kurz gekommen ist. Dabei bin ich überzeugt, dass mehr Frauen in Führung und mehr tatsächlich gelebte Diversity-Kultur heute vielen Unternehmen gut tun würde. Das sage ich vor allem als Ökonom und Karriere-Coach und weniger als Gleichberechtigungs-Prediger. Als mich vor Kurzem Isabelle Hoyer kontaktierte und sie mir ihr Projekt PANDA vorstellte, entstand die Idee für dieses Interview. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema, hat viele Kontakte zu Führungsfrauen und erfährt damit aus erster Hand, was sie erleben. Und sie selbst erlebt im Kontakt mit Arbeitgebern viel Positives, aber auch manche Absurdität. Was hinter PANDA steckt, wie die Frauenquote die Community spaltet und wie sich Frauen besser als Führungskräfte positionieren können, das verrät sie hier im Interview.

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