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Glückwunsch Chef, Sie Haben Die Probezeit Bestanden!

Glückwunsch Chef, Sie haben die Probezeit bestanden!

Die meisten Jobwechsler betrachten die Probezeit beim neuen Arbeitgeber als sechs harte Monate auf Bewährung. Denn sie stehen unter Beobachtung und müssen beweisen, dass sie halten, was sie als Bewerber vollmundig versprochen haben. Sie geben sich die größte Mühe, dem neuen Chef richtig gut zu gefallen, nicht negativ aufzufallen und nirgends anzuecken. Denn schließlich kann das frische Arbeitsverhältnis innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen wieder beendet werden und der Bewerbungs-Marathon beginnt von Neuem. Wie wäre es eigentlich, wenn die Probezeit auch dafür da ist, als Arbeitnehmer genauer hinzusehen und ebenso zu entscheiden, ob dies wirklich der richtige Arbeitgeber für die nächsten Jahre ist? Ich bin der Meinung, es ist an der Zeit für diesen Perspektivwechsel. Warum selbst Arbeitgeber von dieser anderen Sichtweise profitieren, was für Sie als Angestellte wichtig ist und fünf Fragen, die Sie während der Probezeit für sich beantworten sollten:

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Diese 10 Fatalen Denkfehler Bringen Bewerber Um Den Traumjob

Diese 10 fatalen Denkfehler bringen Bewerber um den Traumjob

Sie kassieren eine Absage nach der anderen und mit dem neuen Job will es einfach nicht klappen? Dabei bewerben Sie sich aus Frust schon auf Stellen, die eigentlich weit unter Ihrem Niveau liegen und Ihre Gehaltsvorstellung haben Sie auch längst runtergeschraubt? Sicher liegt es daran, dass Sie keinen roten Faden im Lebenslauf haben und auch keine frische Dreißig mehr sind. Was denken Sie denn? – Diese und andere Gedanken plagen viele Bewerber, wenn sie nach Erklärungen suchen, warum sie mit ihrer Qualifikation und Berufserfahrung einfach nicht beim potenziellen neuen Arbeitgeber punkten können. Dass sie sich so immer tiefer in eine Haltung manövrieren, mit der sie als Kandidat immer schwächer werden, das bemerken viele von ihnen nicht. Hier sind die 10 größten Denkfehler, mit denen sich Bewerber unnötig selbst im Weg stehen:

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Per Matching Zum Traumjob: „In 15 Jahren Wird Es Keine Bewerbungen Mehr Geben.“

Per Matching zum Traumjob: „In 15 Jahren wird es keine Bewerbungen mehr geben.“

Seit einiger Zeit beobachte ich zwei Trends im Bereich HR/Recruiting: Eine zunehmende Automatisierung des Matchings von Kandidaten und Positionen und auf der anderen Seite die stärkere Fokussierung auf den Kandidaten als Menschen. Zwei Entwicklungen, die zunächst scheinbar in unterschiedliche Richtungen gehen, sich jedoch meiner Meinung nach im Idealfall perfekt kombinieren lassen. In dieser Woche ist die Plattform Instaffo online gegangen mit der Ansage, den Recruiting-Markt zu revolutionieren. Spannend finde ich hier die häufig im Auswahlprozess zu wenig beachteten Persönlichkeitseigenschaften sowohl bei der Stellenausschreibung als auch bei den Kandidatenprofilen. Wie Instaffo Experten und Unternehmen ohne den herkömmlichen Bewerbungsprozess zusammenbringen möchte, darüber habe ich mit Daniel Schäfer, einem der beiden Instaffo-Gründer und Geschäftsführer gesprochen:

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10 Schräge Bewerbertypen, Auf Die Kein Personaler Steht

10 schräge Bewerbertypen, auf die kein Personaler steht

Würden Sie einen Schwätzer, Besserwisser oder ein Lästermaul als neuen Mitarbeiter einstellen? Als Bewerber wissen Sie genau, dass Sie so im Vorstellungsgespräch auf keinen Fall rüberkommen dürfen. Doch mancher Kandidat verliert im Job-Interview das Bewusstsein über sein Verhalten und die Wirkung auf Personaler. Sie texten ihre Gesprächspartner zu, stapeln hoch oder inszenieren das beste Schauspiel ihres Lebens. Und am Ende wundern sie sich, warum es wieder nicht geklappt hat. Zur Sensibilisierung für Ihr nächstes Bewerbungsgespräch sind hier 10 Bewerbertypen, die es Personalern echt schwer machen, sie zu verstehen.

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Schön, Dass Sie Da Sind! So Gelingt Der Erste Tag Im Neuen Job

Schön, dass Sie da sind! So gelingt der erste Tag im neuen Job

Ich erinnere mich noch genau an den ersten Tag bei meinem Ex-Arbeitgeber und blicke mit gutem Gefühl zurück. Es war alles perfekt vorbereitet und damit zeigte er mir deutlich: Schön, dass Sie da sind! Es war der Beginn einer guten Arbeitsbeziehung. Recherchiere ich heute zu Tipps für den ersten Tag im neuen Job, so finde ich vor allem gut gemeinte und platte Verhaltensregeln für neue Mitarbeiter. Ist es selbstverständlich, dass ein Arbeitgeber seine Neuzugänge herzlich begrüßt oder ist es in der heutigen Zeit etwa zu viel verlangt? Was mir mancher Jobwechsler von seinem ersten Tag berichtet, ist erschreckend. Unten sind 15 Sätze aus dem echten Job-Alltag, die wohl kein Mitarbeiter zur Begrüßung hören möchte. Hier ist meine Perspektive, was einen ersten Tag beim neuen Arbeitgeber ausmacht und was beide Seiten zu einem Start in eine gute Arbeitsbeziehung beitragen können.

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Bewirb Dich Jetzt! So Antworten Sie Heute Auf Du-Stellenanzeigen

Bewirb Dich jetzt! So antworten Sie heute auf Du-Stellenanzeigen

DU oder SIE im Anschreiben, wenn Sie als Bewerber in der Stellenausschreibung geduzt werden? Was für Unternehmen wie Otto mit flächendeckender Duz-Kultur bis zum Vorstand auch in der Außenkommunikation nur konsequent ist, das verunsichert heute noch fast jeden Bewerber. Ja, es tut sich was in Sachen Kultur und neue Lockerheit, nicht zuletzt, um den begehrten jungen Generationen im War for Talents zu gefallen. Doch insbesondere junge, aber auch berufserfahrene Bewerber überfordert das Du in der Stellenanzeige heute noch sehr und sie stellen sich die Frage: Wie spreche ich meinen potenziellen Arbeitgeber professionell an, um keinen Fehler zu machen und aus dem Rennen zu sein? Zurück duzen oder zur Sicherheit besser beim gewohnten Sie bleiben? Hier sind zwei aus meiner Sicht heute erlaubte Antwortmöglichkeiten, um als Bewerber mit gutem Gefühl auf Augenhöhe Kontakt aufzunehmen.

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Anonyme Bewerbung: So Beschützen Sie Ihren Neuen Arbeitgeber Vor Diskriminierung

Anonyme Bewerbung: So beschützen Sie Ihren neuen Arbeitgeber vor Diskriminierung

Die anonyme Bewerbung wird einmal wieder in diesen Tagen diskutiert. Es mehren sich die Erfolgsberichte guter (Zufalls-)Treffer im Recruiting. Logisch. Denn wenn es keine Daten wie Geburtsdatum oder Geschlecht mehr gibt, dann können weder der maschinelle Algorithmus noch das menschliche Gehirn fachlich exzellente Bewerber aus Versehen aussortieren. Doch was bedeutet anonym bewerben in der Konsequenz? Ich spiele das unten für den Lebenslauf und die Zeugnisse einmal durch – mit einem Augenzwinkern! Ist es wirklich so, dass Unternehmen und Bewerber besser zueinander finden, wenn sich Recruiter so gar kein Bild mehr machen können? Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wurde vor 10 Jahren die gesetzliche Verpflichtung zur Gleichbehandlung geschaffen. Doch leider gibt es für Vorurteile und Schubladendenke immer noch keinen sicher funktionierenden Aus-Knopf an uns Menschen. Diskriminierung am Arbeitsplatz ist weiterhin ein Thema. Als Lösung Bewerber zu verpflichten, sich gesichts- und profillos zu bewerben, um der Diskriminierung vorzubeugen, das halte ich für keine gute Idee.

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Soft-Skills: So Trainieren Sie Jeden Tag Ihre Sozialen Kompetenzen

Soft-Skills: So trainieren Sie jeden Tag Ihre sozialen Kompetenzen

Soziale Kompetenzen werden immer bedeutender für den Erfolg im Beruf. Erlerntes Fachwissen und Methoden-Kompetenz sind nur die halbe Miete. Denn stimmen Ihre Haltung und Beziehung zu sich selbst und zu anderen nicht, bringen Sie Ihr 1,0-Abschluss und das ganze Wissen allein nicht weiter. HR-Verantwortliche beklagen die heute mangelnden Soft-Skills vieler Bewerber und die Kandidaten unterschätzen die Bedeutung für den Einstellungsprozess, wie diese Studie gezeigt hat. Mit zunehmendem Wandel der Arbeitswelt hin zu mehr Projektarbeit, interdisziplinären, agilen oder sogar virtuellen Teams und mehr Eigenverantwortung beim Einzelnen wird die Bedeutung der sozialen Kompetenzen weiter steigen. Soft-Skills lassen sich trainieren. Nicht von heute auf morgen in einem Wochenend-Seminar, sondern durch Bewusstsein, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Beobachtung und Selbstreflexion. Das Geniale daran: Sie können sie jederzeit und überall trainieren. Im Privatleben genauso wie im Beruf. Egal, ob Sie Schüler, Student, Berufseinsteiger oder alter Hase sind, so können Sie jeden Tag ganz nebenbei, aber gezielt an Ihren Soft Skills arbeiten:

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Bewerber, Ihre Fragen Bitte? Schluss Mit Unverfänglich!

Bewerber, Ihre Fragen bitte? Schluss mit unverfänglich!

In allen Lebenssituationen stellen wir Fragen, wenn uns etwas interessiert. Besonders dann, wenn es um wichtige Entscheidungen geht, die unser Leben in den nächsten Jahren beeinflussen. Doch bei Bewerbern schaltet sich die für wichtige Fragen zuständige Gehirnregion aus, sobald sie im Vorstellungsgespräch sitzen. Ok, nicht ganz. Denn sie haben einige Fragen wie „Wer ist mein direkter Vorgesetzter?“ auswendig im Kopf, die ganz sicher unverfänglich und für die Gegenseite kein Problem sind. Das zumindest trichtern selbst die aktuellsten Bewerbungsratgeber den Kandidaten heute noch ein: Vorsicht vor ungewöhnlichen oder allzu kritischen Fragen an das Unternehmen! Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch Bewerber alle Fragen stellen können, deren Antworten sie wirklich interessieren und die sie auch benötigen, um die Entscheidung für oder gegen einen neuen Arbeitgeber zu treffen. Hier sind 45 Fragen, damit Sie als Bewerber nicht die Katze im Sack kaufen.

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Fehltritte Im Lebenslauf? Ihre Haltung Als Bewerber Entscheidet!

Fehltritte im Lebenslauf? Ihre Haltung als Bewerber entscheidet!

Gehören Sie auch zu den Bewerbern oder Arbeitnehmern, die sich für bestimmte „Fehltritte“ in ihrem Lebenslauf schämen? Viele Bewerber warnen mich vor ihrem Lebenslauf, bevor sie ihn mir im Vorfeld eines Coachings schicken. Ja, und das völlig zu Recht! Denn wer nicht mindestens mit einem 1,0-Abitur, Prädikatsexamen und in 5 Jahren vom Sachbearbeiter zum Manager aufgestiegen ist, der ist wirklich ein verdammt schwerer Fall. Und Schuld daran sind diese dummen Fehltritte, für die Sie sich wirklich, aber auch wirklich! schämen müssen, wenn sie auch Ihren Lebenslauf verunstalten. Und weil ich doch so ein gutes Herz habe, verrate ich Ihnen am Ende dieses Beitrags, wie Sie es als Bewerber trotzdem erfolgreich in den neuen Job schaffen.

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„Für Headhunter Zählen Fakten, Fakten, Fakten.“ Interview Mit Klaus Mantel, Managing Director Experteer

„Für Headhunter zählen Fakten, Fakten, Fakten.“ Interview mit Klaus Mantel, Managing Director Experteer

Suchen oder finden lassen? Diese Frage stellen sich viele Bewerber. Vor allem für Führungskräfte und Experten mit langjähriger Berufserfahrung kann es sinnvoll sein, mit ihrem Profil aktiv sichtbar zu werden und Headhunter sowie Recruiter so auf sich aufmerksam zu machen. Experteer zählt mit über 5 Millionen Kandidaten, 20.000 Headhuntern und Recruitern und mehr als 80.000 Positionen zu einer der führenden weltweiten Plattformen, die Stellensuche, Kandidatenprofil und Headhunter-Netzwerk verbindet. Mit Klaus Mantel, Managing Director bei Experteer, habe ich über Trends auf dem Arbeitsmarkt, die typischen Fehler von Bewerbern bei der Hinterlegung ihres Profils sowie die Ladenhüter unter den Stellenanzeigen gesprochen.

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Deutschlands Beste Arbeitgeber: Warum Beliebt Nicht Immer Gut Ist.

Deutschlands beste Arbeitgeber: Warum beliebt nicht immer gut ist.

BMW, Allianz, SAP, Daimler oder Infinion, diese und andere namhafte Unternehmen zählen zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Sie werden jährlich gekürt und in Bestenlisten geführt. Starke Marken sind als Arbeitgeber beliebt, vor allem bei jungen Berufseinsteigern. Wer bei Porsche, Apple, McKinsey oder Deutsche Bank den Fuß hinein bekommt, der hat es geschafft. Daran glauben sie zumindest. Die Schwergewichte in der Konzernlandschaft stehen für Sicherheit, Kontinuität, Innovationskraft, gute Aufstiegschancen und überdurchschnittliche Bezahlung. Doch vor allem für ein glänzendes Image. Wer wäre nicht stolz auf eine Visitenkarte mit dem eingeprägten Porsche-Logo? Doch die Frage ist: Ist beliebt auch immer gleich gut? Wer sagt eigentlich, dass es beim unbekannten Mittelständler um die Ecke nicht viel besser ist?

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Jobwechsel 50plus: Bewerbungs-Tipps Für Alte Hasen

Jobwechsel 50plus: Bewerbungs-Tipps für alte Hasen

Mit über 50 den Job zu wechseln, das ist heute kein Vergnügen! Das höre ich zumindest überall. Viele Angestellte 50+ sind fest der Meinung, dass sie auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben und als alte Hasen auf der Reservebank landen. Einige Fachleute warnen sogar davor, in diesem Alter noch einmal den Job zu wechseln, wenn es nicht unbedingt sein muss. Doch manchmal ist ein Wechsel erforderlich, denn es sind noch ein paar Jahre bis zur Rente. Entweder, weil die Kündigung auf dem Tisch liegt oder weil die Tätigkeit oder das Umfeld nicht mehr passen. Der Job-Frust ist in der Lebensmitte häufig am größten, das zeigen die Ergebnisse meiner aktuellen Karriere-Studie sehr deutlich. Ich behaupte nicht, dass der Jobwechsel 50plus ein Kinderspiel ist. Doch wer mit der richtigen Haltung und einer altersgerechten Bewerbungsstrategie vorgeht und gezielt bei solchen Arbeitgebern anklopft, die nicht dem Jugendwahn verfallen sind, sondern die Berufserfahrung alter Hasen im Geschäft schätzen, der hat heute durchaus gute Karten.

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Initiativbewerbung: So Klopfen Sie Bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber Richtig An

Initiativbewerbung: So klopfen Sie bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber richtig an

Initiativbewerbungen, sind sie heute überhaupt noch sinnvoll? Wo doch die Recruiting-Prozesse in Unternehmen automatisiert sind und es um schnelle Passung durch Datenabgleich geht. In einer Zeit, in der Online-Stellenbörsen täglich Tausende neue Traumjobs ausspucken. Viele Bewerber sind der Meinung: Nein, initiativ bewerben bringt gar nichts! Vor allem, wenn sie schon Massen an Bewerbungen auf Stellenanzeigen verschickt und etliche frustrierende Erfahrungen in Bewerbungsprozessen gesammelt haben. Ich bin der Meinung, gerade dann ist es an der Zeit, die eigene Bewerbungsstrategie zu verändern. In welchen Fällen eine Initiativbewerbung sinnvoll ist und worauf Sie achten sollten, um bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber erfolgreich anzuklopfen:

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Bewerbungstrends 2016: Weniger Kräftemessen Und Mehr Echtes Kennenlernen?

Bewerbungstrends 2016: Weniger Kräftemessen und mehr echtes Kennenlernen?

Bewerber und Recruiter auf Augenhöhe. Dieses Thema hat mich 2015 sehr beschäftigt und nicht nur hier im Blog viel Aufmerksamkeit erfahren, sondern es war vor allem Bestandteil intensiver Gespräche mit vielen Bewerbern und auch einigen Recruitern. Denn Jobsuchende bewerben sich zunehmend planlos auf Stellen, die irgendwie passen könnten und verzweifeln an den doch längst bekannten Fragen der Recruiter. Und während auf HR-Seite von strategischer Neufindung als Business-Partner die Sprache ist und sie sich als Marketing-Experten an Employer Branding und Candidate Experience versuchen sollen, finden an der Bewerber-Front viel zu oft immer noch die gewohnten Macht-Spiele statt. Zum Ende des Jahres blicke ich zurück. Welche Themen sind mir bei der Arbeit mit Bewerbern dieses Jahr häufig begegnet und was hat sich auf Unternehmensseite getan? Wie geht es 2016 weiter?

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