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Gedankenlesen Im Job: 3 Tipps Für Mehr Klarheit Statt Interpretation

Gedankenlesen im Job: 3 Tipps für mehr Klarheit statt Interpretation

Sind Sie auch so ein Gedankenleser und wissen ganz genau, wie es in den Köpfen Ihrer Kollegen oder des Chefs aussieht? Sie entwickeln daraus Theorien und im nächsten Augenblick werden Ihre Hypothesen zur sicheren Wahrheit. Und weil Sie das so gut können, müssen auch alle anderen die perfekten Gedankenleser sein: „Der Chef muss doch sehen, dass ich gestresst bin!“ Oder in der Partnerschaft: „Merkst Du nicht, dass Du gerade störst?!“ Die Folgen: Missverständnisse in der Kommunikation, Kollegen, die nur nerven, unnötige Fehler, Streiterei und Stress. Warum nicht einfach Klarheit schaffen? Das Leben wäre so viel einfacher ohne Gedankenlesen!

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Stärken Stärken: 3 Fälle, Wann Diese Strategie Versagt

Stärken stärken: 3 Fälle, wann diese Strategie versagt

Sie müssen Ihre Stärken stärken, um die Schwächen zu schwächen! Diese Strategie klingt einfach einleuchtend und so geistert sie seit Jahrzehnten durch alle Ratgeber für mehr Erfolg im Leben und im Job. Doch so einfach ist das nicht! Viele scheitern bei der Umsetzung bereits an der Grundvoraussetzung: Dem Bewusstsein über die eigenen Stärken und Schwächen. Was ich nicht kenne, kann ich nicht verstärken. Doch selbst, wenn Sie Ihre Stärken genau kennen, kann Sie diese Strategie in die falsche Richtung führen. Hier sind 3 Fälle, wann die Stärken-stärken-Strategie versagt und worauf Sie stattdessen besser achten sollten.

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Kollegenschweine: Die 11 Unbeliebtesten Typen Im Büro

Kollegenschweine: Die 11 unbeliebtesten Typen im Büro

Ideenklauer, Petzer, Intriganten, Lästermäuler oder Klugscheißer. Echte Kollegenschweine. Wer kennt sie nicht? Sie sorgen für miese Stimmung im Team und ziehen die Leistung runter. Viele Klienten erzählen mir von ihren fiesen Kollegen und welche Kraft sie ihnen in den letzten Monaten geraubt haben. Sie belastet der ewige Kampf und der Spießroutenlauf, den sie Tag für Tag aufs Neue durchmachen. Denn wer sich einmal in die scheinbar ausweglose Rolle als Opfer eines Kollegenschweins hinein hat drängen lassen, schafft es nur selten aus eigener Kraft wieder hinaus. Vor zwei Jahren habe ich damit begonnen, die unterschiedlichen Typen Kollegenschweine aufzuschreiben, die mir durch die Brille der Betroffenen immer wieder begegnet sind. Hier sind die 11 unbeliebtesten Typen unter den Kollegenschweinen und wie Sie besser mit ihnen umgehen können:

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Richtig Kündigen: Expertin Für Trennungsmanagement Gibt Tipps

Richtig kündigen: Expertin für Trennungsmanagement gibt Tipps

Kündigen, aber wie richtig? Eine Frage, die sich nicht nur Jobwechsler stellen, sondern vielen Führungskräften Angst und Schrecken bereitet, wenn sie einem Mitarbeiter diese Botschaft überbringen müssen. Kündigung ist ein Tabuthema. Dabei gehört sie wie das Vorstellungsgespräch und die Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag mit zum Berufsleben dazu. Oft gehen beide Seiten im Streit auseinander und hinterlassen verbrannte Erde. Jeder dritte Arbeitnehmer klagt gegen seinen Ex-Arbeitgeber (Quelle: statista). In Zeiten von Employer Branding undenkbar! Was können beide Seiten in einer modernen Arbeitswelt auf Augenhöhe tun, um sich besser zu trennen? Für mich als Nicht-Juristen ein schwieriges Thema, das jedoch auch Platz hier im Karriereblog finden sollte. Für die Berliner Anwältin und Beraterin für Trennungsmanagement Dagmar Walker liegt die Lösung im Perspektivwechsel des Unternehmens. Ein perfekter Anknüpfungspunkt, mit ihr über ihre Erfahrungen zu sprechen und welche Tipps sie Arbeitgebern und auch Angestellten gibt.

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Karriere-Coaching: Berufliche Entscheidungen Sind Auch Privatsache

Karriere-Coaching: Berufliche Entscheidungen sind auch Privatsache

Wie intim darf ein Business-Coaching sein und haben private Themen überhaupt Raum im Karriere-Kontext? Eine interessante Frage, die Nico Rose mit seinem Beitrag bei Lead Digital thematisiert und Svenja Hofert gleich darauf in ihrer Replik aufgegriffen hat. Ich bespreche dieses Thema und meine Haltung als Coach mit jedem Klienten im Vorgespräch und vor allem auch mit Auftraggebern aus Unternehmen, deren Führungskräfte zu mir kommen sollen. Denn ich halte es für absolut wichtig, dass auch im Business-Coaching Platz für jedes Thema ist, wenn es in einer bestimmten Situation für mein Gegenüber und damit vielleicht auch für die Lösung des Anliegens von Bedeutung erscheint. Dies sind meine Gedanken, warum ich eine bewusste Trennung von Privat und Beruf im Business- oder Karriere-Coaching ablehne:

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Deutschlands Beste Arbeitgeber: Warum Beliebt Nicht Immer Gut Ist.

Deutschlands beste Arbeitgeber: Warum beliebt nicht immer gut ist.

BMW, Allianz, SAP, Daimler oder Infinion, diese und andere namhafte Unternehmen zählen zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Sie werden jährlich gekürt und in Bestenlisten geführt. Starke Marken sind als Arbeitgeber beliebt, vor allem bei jungen Berufseinsteigern. Wer bei Porsche, Apple, McKinsey oder Deutsche Bank den Fuß hinein bekommt, der hat es geschafft. Daran glauben sie zumindest. Die Schwergewichte in der Konzernlandschaft stehen für Sicherheit, Kontinuität, Innovationskraft, gute Aufstiegschancen und überdurchschnittliche Bezahlung. Doch vor allem für ein glänzendes Image. Wer wäre nicht stolz auf eine Visitenkarte mit dem eingeprägten Porsche-Logo? Doch die Frage ist: Ist beliebt auch immer gleich gut? Wer sagt eigentlich, dass es beim unbekannten Mittelständler um die Ecke nicht viel besser ist?

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Studie Karrieretrends 2016 (Teil 2): Was Arbeitnehmern Wirklich Wichtig Ist

Studie Karrieretrends 2016 (Teil 2): Was Arbeitnehmern wirklich wichtig ist

Was bedeutet Karriere heute? Dies war der Ausgangspunkt und damit die zentrale Frage meiner Studie „Karrieretrends 2016“. Letzte Woche habe ich hier die Ergebnisse zur Zufriedenheit im Beruf sowie zu den Karriere-Zielen vorgestellt. In Teil 2 lesen Sie heute, was Berufstätige mit Karriere und ihrer beruflichen Entwicklung verbinden. Und ich wollte wissen: Als welchen Karriere-Typ sehen Sie sich? Wie in Teil 1 stelle ich Ihnen nicht nur die nackten Ergebnisse vor, sondern bewerte sie aus meiner Perspektive und stelle Zusammenhänge her, die mir bei der Auswertung der Daten der fast 1.500 Teilnehmer der Online-Umfrage besonders aufgefallen sind.

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Jobwechsel Ü 50: Bewerbungs-Tipps Für Alte Hasen

Jobwechsel Ü 50: Bewerbungs-Tipps für alte Hasen

Ein Jobwechsel mit Ü 50, das ist heute kein Vergnügen! Das höre ich zumindest überall. Viele Angestellte sind der Meinung, dass sie mit Ü 50 keine Chance mehr haben und als alte Hasen auf der Reservebank landen. Einige Fachleute warnen sogar davor, in diesem Alter noch einmal den Job zu wechseln. Doch manchmal ist ein Jobwechsel erforderlich, denn es sind noch ein paar Jahre bis zur Rente. Entweder, weil die Kündigung auf dem Tisch liegt oder weil die Tätigkeit oder das Umfeld nicht mehr passen. Der Job-Frust ist in der Lebensmitte häufig am größten, das zeigen die Ergebnisse meiner Karriere-Studie sehr deutlich. Ich behaupte nicht, dass der Jobwechsel Ü 50 ein Kinderspiel ist. Doch wer mit der richtigen Haltung und einer altersgerechten Bewerbungsstrategie vorgeht und gezielt bei solchen Arbeitgebern anklopft, die nicht dem Jugendwahn verfallen sind, sondern die Berufserfahrung alter Hasen schätzen, der hat heute gute Karten.

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Studie Karrieretrends 2016 (Teil 1): So Zufrieden Sind Die Deutschen Im Beruf

Studie Karrieretrends 2016 (Teil 1): So zufrieden sind die Deutschen im Beruf

Wie hoch ist die Zufriedenheit im Beruf und welche Karriere-Ziele nehmen sich Berufstätige für dieses Jahr vor? Was bedeutet Karriere heute überhaupt und wie hoch ist auch der Wunsch ausgeprägt, im Job kürzer zu treten oder Verantwortung abzugeben, auch wenn dies mit einer Reduzierung des Einkommens verbunden ist? Denn auch dieses Ziel verfolgen viele Führungskräfte und Angestellte, die zu mir in die Karriereberatung kommen. Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, habe ich Ende letzten Jahres eine Online-Umfrage durchgeführt, an der 1.478 Personen aus ganz Deutschland teilgenommen haben.

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Chef-Sprüche: 10 Floskeln, Die Mitarbeiter In Den Wahnsinn Treiben

Chef-Sprüche: 10 Floskeln, die Mitarbeiter in den Wahnsinn treiben

Die gute Nachricht vorweg: Chefs meinen es nicht immer so, wie sie es sagen. Vor allem meinen sie es in den meisten Fällen nicht persönlich, wenn sie einen der folgenden 10 Chef-Sprüche raushauen. Manchmal sind sie sich der Wirkung eines lapidar dahergesagten Spruchs auf ihre Mitarbeiter auch gar nicht bewusst. Niemand wird als perfekter Chef geboren, gute Führung erfordert die richtige Haltung und viel Erfahrung. Wenn Sie Ihre Chefin oder Ihren Chef schon länger kennen und mit ihr oder ihm bereits vertrauensvoll und gut zusammen arbeiten, dann wissen Sie wahrscheinlich, wie Sie so manchen Spruch im Joballtag zu verstehen haben. Doch bei vielen Angestellten führen die folgenden 10 Chef-Sprüche auch zu Angst, Ärger, Unsicherheit oder Frust. Denn diese Reaktionen des Chefs haben alle gemeinsam, dass sie für die Sache ansich so gar nicht förderlich sind. Zu jedem Spruch schlage ich Ihnen eine aus meiner Sicht sinnvolle Reaktion vor. Sie kennen Ihre Führungskraft und Ihre Kollegen besser als ich. Fragen Sie sich doch einmal selbst, was für Sie eine gute Reaktion auf diese oder andere Chef-Sprüche sein könnte – ohne sie das nächste Mal einfach frustriert zu schlucken.

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Gute Vorsätze Zum Jahreswechsel: Mehr Als Eine Silvesterlaune

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel: Mehr als eine Silvesterlaune

Gute Vorsätze. Es wird mal wieder Zeit. Der beliebte Lückenfüller zwischen den Jahren. Es kommt mir zu den Ohren heraus und ich habe überlegt, ob ich auf diesen Zug überhaupt aufspringen soll. Doch das Thema Umgang mit Veränderungen ist mir auch hier im Blog sehr wichtig. Ich arbeite das ganze Jahr mit Menschen zusammen, die etwas im Beruf oder in ihrem Leben verändern möchten. Sie setzen sich neue Ziele, suchen nach alternativen Möglichkeiten und begeben sich bewusst auf neue Wege. Die Gute-Vorsatz-Euphorie zum Jahresende ist in meinen Augen überhaupt nicht förderlich für wirkungsvolle Veränderungen und die Tipps, die ich hier und da lese, kratzen meist nur plakativ an der Oberfläche. Denn die Umsetzung von Veränderungen und das bewusste Beschreiten neuer Wege ist weit mehr als ein guter Vorsatz aus einer Silvesterlaune heraus.

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Gutes Arbeitsklima: Warum Arbeitszeit Auch Lebenszeit Ist

Gutes Arbeitsklima: Warum Arbeitszeit auch Lebenszeit ist

Arbeitszeit ist für die Masse der Bevölkerung ein großer Teil ihrer Lebenszeit. Auch wenn nicht jeden Tag eitel Sonnenschein im Job herrschen kann, zählen Freude, Gerechtigkeit und Kollegialität heute zu den wichtigsten Werten von Angestellten – unabhängig davon, ob sie am Tag 4 Stunden in Teilzeit arbeiten oder jede Woche mit 80 Stunden abschließen. Die Arbeitszeit ist nur eine Zahl aus der Stechuhr. Die Summe der Stunden, die wir für unseren Beruf aufwenden. Entscheidend ist aber doch, was wir in dieser Zeit tun und wie es uns dabei geht. Ein wichtiger Faktor hierfür ist das Arbeitsklima. Was macht ein gutes Arbeitsklima aus und was kann jeder Chef und auch jeder Mitarbeiter selbst in seiner Arbeitszeit dazu beitragen, den richtigen Rahmen für Motivation und gute Leistungen im Team zu schaffen? Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #Arbeitszeit von XING. Denn neue, flexible Arbeitszeitmodelle oder die beste Teilzeit-Regelung sind keine guten Lösungen, solange in vielen Büros immer noch dicke Luft herrscht und Führung mit Donnerwetter verwechselt wird. Erst das richtige Klima macht aus Arbeitszeit auch wertvolle Lebenszeit.

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Was Bin Ich? Heiteres Beruferaten Reloaded

Was bin ich? Heiteres Beruferaten reloaded

Kennen Sie noch die Fernsehsendung mit den Schweinderln und den 5 Mark Münzen? Beim Gong wurde der gesuchte Beruf des Gastes von Robert Lembke eingeblendet und die Raterei nahm ihren Lauf. Ich habe diese Sendung geliebt, denn die Berufe waren zum Teil ziemlich abgefahren. Und heute? Viele könnten das Sparschwein vor sich selbst hinstellen und mit der Raterei ihres eigenen Berufs reich werden. Denn den scheinen sie entweder vergessen, erfolgreich verdrängt oder niemals für sich definiert zu haben. Es ist eine Beobachtung, die ich regelmäßig mache. Nicht auf einer Party oder an der Supermarktkasse, sondern zu Beginn eines Coachings, wenn Klienten meinen Anmeldebogen ausfüllen und zum Punkt ‚Beruf‘ kommen: »Was möchten Sie da jetzt von mir hören?« oder »Muss ich das auch ausfüllen?« fragen sie mich und ziehen dabei die Stirn in Falten. Und dann beginnt das Ratespiel: Ja, was bin ich denn eigentlich?

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Karrierelust Oder Karrierefrust? Wie Tickt Deutschland? Umfrage #Karriere2016

Karrierelust oder Karrierefrust? Wie tickt Deutschland? Umfrage #Karriere2016

Deutschland, Land der Karriereverweigerer? Das Streben nach Status und Geld scheint für viele Angestellte heute nachrangig. Besonders die jüngeren Generationen verfolgen alternative Karriereziele. So das Bild aus meiner Coaching-Praxis. Ein Trend oder sind dies nur Einzelfälle? Welche Stimmung in Sachen Karriere herrscht im Land? Machen Sie mit bei meiner Studie „Karriere 2016“.

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Berufliche Neuorientierung? Vergessen Sie’s!

Berufliche Neuorientierung? Vergessen Sie’s!

Sie sind mehr als frustriert in Ihrem Job und würden lieber heute als morgen alles hinschmeißen. Sie sehnen sich nach etwas Neuem im Beruf, aber kommen einfach nicht in die Pötte. Sie hören überall, dass jeder seine Berufung finden kann, wenn man es nur selbst genug will, aber ausgerechnet Sie schaffen es einfach nicht. Sie haben schon 27 kluge Ratgeber gelesen, dabei bleibt es dann aber auch. Ihre besten Freundinnen sind auch mit ihrem Latein am Ende und können Ihr Gejammere schon lange nicht mehr hören. – Tja, dann sollten Sie es lieber vergessen, dieses Hirngespinst der beruflichen Veränderung. Machen Sie doch endlich einen Haken daran und finden Sie sich damit ab, dass Sie das niemals schaffen werden und jetzt bis zur Rente durchhalten müssen! Und damit Ihnen genau das leichter gelingt, habe ich hier für Sie 8 echt ziemlich gute Gründe, dieses Thema ein für alle Mal ad acta zu legen:

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