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Berufliche Neuorientierung? Vergessen Sie’s!

Berufliche Neuorientierung? Vergessen Sie’s!

Sie sind mehr als frustriert in Ihrem Job und würden lieber heute als morgen alles hinschmeißen. Sie sehnen sich nach etwas Neuem im Beruf, aber kommen einfach nicht in die Pötte. Sie hören überall, dass jeder seine Berufung finden kann, wenn man es nur selbst genug will, aber ausgerechnet Sie schaffen es einfach nicht. Sie haben schon 27 kluge Ratgeber gelesen, dabei bleibt es dann aber auch. Ihre besten Freundinnen sind auch mit ihrem Latein am Ende und können Ihr Gejammere schon lange nicht mehr hören. – Tja, dann sollten Sie es lieber vergessen, dieses Hirngespinst der beruflichen Veränderung. Machen Sie doch endlich einen Haken daran und finden Sie sich damit ab, dass Sie das niemals schaffen werden und jetzt bis zur Rente durchhalten müssen! Und damit Ihnen genau das leichter gelingt, habe ich hier für Sie 8 echt ziemlich gute Gründe, dieses Thema ein für alle Mal ad acta zu legen:

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Arbeiten 4.0: Möchten Sie Dieses Update Wirklich Installieren? #ZP15

Arbeiten 4.0: Möchten Sie dieses Update wirklich installieren? #ZP15

Die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement in Köln, hat zur Blogparade aufgerufen und fragt: »Müssen Personaler zu Experimentier-Agents für Arbeiten 4.0 werden? Und wenn ja, wie?«

Diese Meldung kam, nachdem ich seit Wochen in der HR-Szene nur noch von Digitalisierung, Agilität, Big Data, Candidate Experience, Active Sourcing, New Work und den Generationen X bis Alpha und den daraus resultierenden ach so großen Herausforderung für HR lese. Mir ist bereits schwindelig und ich möchte mir nicht vorstellen, wie sich gerade ein HR-Manager in den besten Jahren fühlt.

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Karriere-Irrtümer: Die 8 Größten Mythen über Karriere

Karriere-Irrtümer: Die 8 größten Mythen über Karriere

Karriere macht, wer hart arbeitet. Sie müssen sich einfach noch mehr anstrengen und konsequenter Ihre Ziele verfolgen, dann schaffen auch Sie es nach oben! Und denken Sie immer daran: Lehrjahre sind keine Herrenjahre und Arbeit ist kein Vergnügen! Nur harte Arbeit führt Sie zum Ziel! … Also gut, liebe Leser, wenn Sie mich inzwischen kennen, wissen Sie, dass ich das so nicht ernst meine. Es geht in diesem Beitrag um Karriere-Irrtümer, Glaubenssätze, Mythen – wie auch immer Sie es nennen möchten. Sie sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern stammen allesamt aus meiner Arbeit als Karriere-Coach. Eine Perspektive auf Karriere und den eigenen Weg, die in vielen Köpfen von Angestellten und auch Selbständigen oft noch tief verankert ist und dazu führt, dass sie sich selbst im Weg stehen. Doch ist das alles heute noch zeitgemäß? Fragen Sie sich beim Lesen doch einmal selbst, woran Sie in Sachen Karriere glauben:

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Schwächen Frage Im Bewerbungsgespräch: So Sollten Sie Reagieren

Schwächen Frage im Bewerbungsgespräch: So sollten Sie reagieren

»Was sind Ihre größten Schwächen?« Diese Frage von Personalern hassen Bewerber und bereitet ihnen im Vorfeld die größte Angst. Wenn es Ihnen so wie mir geht, dann haben auch Sie (früher) gelernt: Mache aus Deinen Schwächen Stärken! Meine Antworten in Bewerbungsgesprächen waren also immer Perfektionismus und Ungeduld. Trifft beides zu und kann wunderbar positiv argumentiert werden. Diese und ähnliche hingedrechselten Möchtegern-Schwächen mit auswendig gelerntem Stärken-Anstrich höre ich auch in allen Coachings mit Bewerbern. Was für ein Quatsch – denke ich heute, denn Ihr Gesprächspartner erfährt so eigentlich nichts über Sie. Warum also nicht tatsächlich auch über echte Schwächen reden? Und zwar auf beiden Seiten!

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Bloggen Als Solo-Unternehmer: Zeitverschwendung Oder Umsatz-Turbo?

Bloggen als Solo-Unternehmer: Zeitverschwendung oder Umsatz-Turbo?

Heute, am 23. Juli 2015, schreibe ich meinen 100. Blogartikel und fast hätte ich dieses Jubiläum gar nicht wahrgenommen. Denn eigentlich sollten Sie jetzt lesen, wie Bewerber im Vorstellungsgespräch so richtig Schwäche zeigen. Aber das läuft ja nicht weg ;-) Mit diesem 100. Beitrag möchte ich für mich als bloggender Solo-Unternehmer eine Zwischenbilanz ziehen. Doch was wäre der 100. Perspektivwechsel, wenn ich Ihnen jetzt die Statistik der explodierenden Seitenzugriffe, die Anzahl der vertexteten Worte oder die wirkungsvollste Überschrift ever präsentieren würde? Nein. Hier sind fünf Bedenken, die mir häufig begegnen, wenn ich mit Freunden und Kollegen über das Bloggen spreche und meine persönlichen Perspektiven und Erfahrungen dazu.

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Coaching Anliegen: Herr Slaghuis, Bin Ich Ein Schwieriger Fall?

Coaching Anliegen: Herr Slaghuis, bin ich ein schwieriger Fall?

Eine Frage, die mir in den letzten Wochen wirklich auffallend häufig gestellt wurde. Manchmal auch in der gesteigerten Version als glaubhaft gesicherte Feststellung mit warnendem Ausrufezeichen. Langzeit-Arbeitslose sind schwer vermittelbar – weil es ihnen sogar amtlich bestätigt wird. Neuorientierung mit 50? – Vergessen Sie’s! Bewerbung als Überqualifizierter? – Das wird schwer! Wer sagt das alles – und stimmt das überhaupt? Wie entstehen diese Bewertungen? Was ist mit dem Stempel »Schwieriger Fall« verbunden und warum scheint es für viele Menschen in Veränderungssituationen so wichtig zu sein, diese ‚Diagnose‘ von mir als Experten zu erhalten? Ist es womöglich in unserer gestressten Gesellschaft heute sogar angesagt, ein schwieriger Fall zu sein?

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Bewerbungsgespräch: Verkrampfte Farce Oder Echtes Kennenlernen?

Bewerbungsgespräch: Verkrampfte Farce oder echtes Kennenlernen?

Liebe Personaler und Chefs, macht es Ihnen Freude, Bewerber auseinander zu pflücken und krampfhaft nach dem Haar in der Lebenslauf-Suppe zu suchen? Wäre es nicht viel angenehmer, auf die Spielchen für simulierten Stress zu verzichten und offen heraus das zu fragen, was Sie wirklich interessiert? Und liebe Bewerber, warum glauben Sie, dass die Gegenseite im Bewerbungsgespräch nur Böses im Schilde führt? Warum dreht sich ihr Magen um, wenn Sie nur an das Gespräch denken anstelle sich darüber zu freuen, dass Ihr Bewerbungsschreiben Interesse erzeugt hat? Manchmal denke ich, beide Seiten machen sich selbst das Leben schwer. Muss das Einstellungsgespräch eine harte Prüfung sein, um Entscheidungssicherheit auf Unternehmensseite zu erlangen und spricht etwas gegen ein entspanntes Gespräch auf Augenhöhe? Ich finde nicht – erst Recht nicht in einer Zeit, in der Unternehmen viel investieren, um sich als attraktive Arbeitgeber fein rauszuputzen. Und auch nicht in einer Zeit, in der Bewerber selbstbewusster und Lebensläufe sowie Karrieren immer bunter werden. Also, was ist notwendig für ein gutes Bewerbungsgespräch als echtes Kennenlernen?

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Stellenanzeigen Plattitüden: Teamfähig, Belastbar, Kommunikationsstark

Stellenanzeigen Plattitüden: Teamfähig, belastbar, kommunikationsstark

Bewerbern wird häufig vorgeworfen, dass sie langweilige Massenanschreiben voller inhaltsleerer Worthülsen verschicken und damit nicht bei Personalern punkten. Auch ich habe hier schon mehrmals darüber geschrieben, dass Plattitüden auf einer Seite Anschreiben nichts zu suchen haben. Heute drehe ich den Spieß einmal um. Wie sieht es denn eigentlich auf Unternehmensseite aus? Die Erwartungen an Bewerber, was ihre Ausbildung, fachlichen Kompetenzen und Berufserfahrung betrifft sind in Stellenanzeigen in der Regel klar formuliert. Die Antwort darauf gelingt auch den meisten Bewerbern ganz gut. Aber was ist mit der Persönlichkeit eines neuen Mitarbeiters? Was wünschen sich Arbeitgeber in Bezug auf die angeblich so wichtigen sozialen Kompetenzen? Ich habe mir mal 100 Stellenanzeigen etwas genauer angesehen und sage: HR steht den Bewerbern in Sachen Plattitüden in nichts nach!

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Kollegen Sprüche: So Pinkelt Dir Keiner Mehr Ans Bein

Kollegen Sprüche: So pinkelt Dir keiner mehr ans Bein

Drückt dir dein Kollege vor versammelter Mannschaft gelegentlich einen fiesen Spruch rein, um dich vorzuführen, weil er neidisch ist und du besser performst als er? Oder die blöde Kollegin, der du schon lange ein Dorn im Auge bist, weil sie jetzt endlich glaubt an der Reihe zu sein, der Liebling des Chefs zu werden? Egal, ob Zickenkrieg, Stutenbissigkeit, Revierabstecker oder pures Machogehabe, ans Bein gepinkelt wird unter Kollegen schnell mal eben so zwischendurch. Geschieht das regelmäßig, dann wird es zu Mobbing – das ist für mich ein anderes Thema und erfordert auch andere Maßnahmen. Ich bleibe hier erst einmal bei den kleinen spitzen und eher seltenen, aber dennoch gezielten Attacken von links und rechts. Sie kommen sporadisch, unverhofft und treffen dich meist wie aus heiterem Himmel.

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Haltung Als Führungskraft: Was Gesunde Mitarbeiterführung Auszeichnet

Haltung als Führungskraft: Was gesunde Mitarbeiterführung auszeichnet

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Welcher Führungsstil ist am besten geeignet, den Anforderungen der Arbeitswelt der Zukunft zu genügen? Ist demokratische Führung das Allheilmittel und sollten alle Manager daher so schnell wie möglich eine derartige Führungskultur ausrufen? Unternehmen investieren viel in die Ausbildung ihrer Führungskräfte. Was ist sinnvoll? Ich bin der Meinung, dass gute Führung in erster Linie von der eigenen Grundhaltung einer Führungskraft geprägt wird. Kommunikationstechniken und Projektmanagement-Skills sind nützlich, doch ihre volle und vor allem nachhaltige Wirkung erfahren auch die besten Techniken erst, wenn die Grundhaltung des Anwenders stimmt. Was zeichnet also eine gute Haltung aus und welche Möglichkeiten haben Führungskräfte, diese gute Haltung auch selbst einzunehmen?

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Bewerbungsschreiben: Wieviel Klartext Ist Erlaubt?

Bewerbungsschreiben: Wieviel Klartext ist erlaubt?

Eine vollständige Bewerbung besteht aus dem Bewerbungsschreiben, dem Lebenslauf und den Anlagen. Entgegen einiger Meinungen, die den Lebenslauf als wichtigsten Bestandteil ansehen, betrachte ich das persönliche Anschreiben als stärksten Appetizer für die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Sicherlich müssen die im Lebenslauf aufgeführten und durch Zeugnisse belegten Qualifikationen grundsätzlich zur vakanten Stelle passen, aber ob ein Interessent auch wirklich zum Unternehmen, der Unternehmenskultur, dem Chef oder der Chefin und nicht zuletzt auch ins Team passt, das lässt sich vor allem durch die persönliche Note im Anschreiben im Vorfeld einschätzen. Ein Anschreiben sollte daher deutlich mehr als ein Rechtfertigungsschreiben für einen Job und die bloße Auflistung der fachlichen Kenntnisse und Qualifikationen sein. Lassen Sie die Hosen runter und sprechen Sie Klartext! Die folgenden 13 Themen gehören aus meiner Sicht in ein Anschreiben, mit dem Sie sich heute definitiv von der Masse der 08/15-Bewerbungen abheben. Mit diesem sehr persönlichen Anschreiben werden Sie bei solchen Unternehmen punkten, deren Kultur durch Menschen, ihre Werte und Persönlichkeiten geprägt ist. Bei anderen kann es sein, dass sie gleich aussortiert werden – weil vielleicht Maschinen diese Arbeit erledigen.

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Langeweile Im Job: Was Tun, Wenn Es Nichts Zu Tun Gibt?

Langeweile im Job: Was tun, wenn es nichts zu tun gibt?

Gähnende Langeweile, Monotonie der Arbeit, permanente Unterforderung und sinnloser Dienst nach Vorschrift. Und dies Tag für Tag. Was 2007 nach Erscheinen des Buches Diagnose Boreout noch als absoluter Tabubruch tituliert wurde, ist heute scheinbar kein Aufsehen erregendes Thema mehr. Burn- und auch Bore-out haben in den letzten Jahren quer durch alle Medien Aufmerksamkeit erfahren. Boreout – ein Luxusthema, sagen die „echt“ Gestressten. Andere glauben, die Betroffenen seien einfach nur faul und selbst schuld an ihrer Lage. Ist Boreout heute überhaupt noch ein Thema im Beruf, wo es doch ständig um Überstunden, Überall-Erreichbarkeit und Depression als Volkskrankheit durch Überforderung geht? Aus meiner Perspektive ist es ein Thema, denn erstaunlich viele der im Beruf frustrierten Coaching-Kunden mit dem Wunsch nach Veränderung und Neuorientierung stecken in einer Langeweile-Falle fest – und finden allein nicht mehr hinaus.

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5 Tipps, Warum Du Nicht Mehr Auf Tipps Hören Solltest

5 Tipps, warum du nicht mehr auf Tipps hören solltest

Tipps für dieses, Ratschläge gegen jenes. Überall begegnen uns heute Tipps, wie auch wir es jetzt endlich schaffen können, glücklich und erfolgreich zu werden und alle unsere Ziele sicher zu erreichen. Tipps für die steile Karriere und die Gehaltsverhandlung, Tipps für das perfekte Sixpack in nur 5 Tagen, Tipps zu richtigem Verhalten in allen möglichen Lebenssituationen. Eine regelrechte Flut mit angeblich brandneuen Tipps überschwemmt uns tagtäglich auf allen Kanälen. Gleichzeitig sind wir selbst permanent auf Lauerstellung, auf der Jagd nach Tipps und guten Ratschlägen – angefangen beim Schnäppchen zum Knüllerpreis bis hin zu ultimativen Ratschlägen bei schwierigen Entscheidungen. Ich vermute nicht nur, dass du es niemals schaffen wirst, alle diese guten Ratschläge zu beherzigen, nein, ich empfehle dir sogar, es gar nicht erst zu versuchen. Denn hier sind meine 5 Tipps, warum du besser nicht mehr auf Tipps hören solltest:

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Coaching-Methoden: Warum Tools Nicht Alles Sind Und Tests In Die Irre Führen

Coaching-Methoden: Warum Tools nicht alles sind und Tests in die Irre führen

„Welche Methoden wenden Sie an? Machen Sie auch solche Persönlichkeitstests?“ Diese Fragen stellen mir neue Klienten regelmäßig, wenn sie sich für ein Coaching interessieren. Ich sage ihnen dann, dass Coaching-Methoden nicht alles sind und ich Tests im Coaching sehr kritisch gegenüberstehe. Die eigene Grundhaltung und ein gut geführtes Gespräch mit den richtigen Fragen bewirken aus meiner Erfahrung mehr als wohlklingende Tools und wissenschaftlich fundierte Testverfahren. Trotzdem bemerke ich, dass viele Coaching Interessierte genau dies suchen. Ein Coach ist gut, wenn sein Methodenkoffer überquillt, er mindestens 15 verschiedene Ausbildungen vorweisen kann – natürlich alle von wichtigen Verbänden lizenziert – und am besten noch den Test zum Persönlichkeitsprofil für 500 Euro mitverkauft. Ist das wirklich nützlich oder nur eine große Verkaufsmaschinerie im so undurchsichtigen Coaching-Dschungel? Versteckt sich mancher Coach hinter auswendig gelernten Methoden, um den Klienten Schritt für Schritt nach Schema-F auch ganz sicher „repariert“ zu bekommen? Hier ist meine Perspektive:

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Job-Absage: 10 Tipps Gegen Akuten Bewerbungsfrust

Job-Absage: 10 Tipps gegen akuten Bewerbungsfrust

Du hast viel Zeit in die letzte Bewerbung investiert, dir vorher viele Gedanken gemacht, wie du beim Vorstellungsgespräch glänzt, hast extra den Sonntagsanzug aufgebügelt und sogar 3 kluge Fragen an die Personaler gestellt. Du hast bis zur letzten Minute den perfekten neuen Mitarbeiter abgegeben – und bekamst am Ende ein „Wir melden uns bei Ihnen!“ zu hören. Dann das große Warten. Du hast dir überlegt, ob du mal anrufen solltest. Ach nein, lieber nicht! Und dann flatterte nach ein paar Wochen die Mail mit der Job-Absage ins Postfach: „Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen bla bla bla …“ Mist, denkst du Dir, der Job hätte so gut gepasst. Weiter geht´s also. Wieder die Jobbörsen rauf und runter scrollen und die nächsten 20 Bewerbungen rausschicken. Mit jeder Job-Absage rutschst du tiefer und tiefer in der Frustspirale nach unten. Du sehnst dich danach, endlich irgendeinen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben zu dürfen. Doch was kannst du überhaupt noch tun? Dich will ja niemand. Du bist nicht gut genug. Du wirst bestimmt nie wieder einen Job finden. Denn du bist dir sicher, Du hast ja inzwischen schon alles probiert. Wirklich alles …? Hier habe ich 10 etwas ungewöhnliche Tipps für dich und zeige dir, wie du sogar von den Job-Absagen profitieren kannst:

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