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Initiativbewerbung: So Klopfen Sie Bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber Richtig An

Initiativbewerbung: So klopfen Sie bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber richtig an

Initiativbewerbungen, sind sie heute überhaupt noch sinnvoll? Wo doch die Recruiting-Prozesse in Unternehmen automatisiert sind und es um schnelle Passung durch Datenabgleich geht. In einer Zeit, in der Online-Stellenbörsen täglich Tausende neue Traumjobs ausspucken. Viele Bewerber sind der Meinung: Nein, initiativ bewerben bringt gar nichts! Vor allem, wenn sie schon Massen an Bewerbungen auf Stellenanzeigen verschickt und etliche frustrierende Erfahrungen in Bewerbungsprozessen gesammelt haben. Ich bin der Meinung, gerade dann ist es an der Zeit, die eigene Bewerbungsstrategie zu verändern. In welchen Fällen eine Initiativbewerbung sinnvoll ist und worauf Sie achten sollten, um bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber erfolgreich anzuklopfen:

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Chef-Sprüche: 10 Floskeln, Die Mitarbeiter In Den Wahnsinn Treiben

Chef-Sprüche: 10 Floskeln, die Mitarbeiter in den Wahnsinn treiben

Die gute Nachricht vorweg: Chefs meinen es nicht immer so, wie sie es sagen. Vor allem meinen sie es in den meisten Fällen nicht persönlich, wenn sie einen der folgenden 10 Chef-Sprüche raushauen. Manchmal sind sie sich der Wirkung eines lapidar dahergesagten Spruchs auf ihre Mitarbeiter auch gar nicht bewusst. Niemand wird als perfekter Chef geboren, gute Führung erfordert die richtige Haltung und viel Erfahrung. Wenn Sie Ihre Chefin oder Ihren Chef schon länger kennen und mit ihr oder ihm bereits vertrauensvoll und gut zusammen arbeiten, dann wissen Sie wahrscheinlich, wie Sie so manchen Spruch im Joballtag zu verstehen haben. Doch bei vielen Angestellten führen die folgenden 10 Chef-Sprüche auch zu Angst, Ärger, Unsicherheit oder Frust. Denn diese Reaktionen des Chefs haben alle gemeinsam, dass sie für die Sache ansich so gar nicht förderlich sind. Zu jedem Spruch schlage ich Ihnen eine aus meiner Sicht sinnvolle Reaktion vor. Sie kennen Ihre Führungskraft und Ihre Kollegen besser als ich. Fragen Sie sich doch einmal selbst, was für Sie eine gute Reaktion auf diese oder andere Chef-Sprüche sein könnte – ohne sie das nächste Mal einfach frustriert zu schlucken.

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Gute Vorsätze Zum Jahreswechsel: Mehr Als Eine Silvesterlaune

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel: Mehr als eine Silvesterlaune

Gute Vorsätze. Es wird mal wieder Zeit. Der beliebte Lückenfüller zwischen den Jahren. Es kommt mir zu den Ohren heraus und ich habe überlegt, ob ich auf diesen Zug überhaupt aufspringen soll. Doch das Thema Umgang mit Veränderungen ist mir auch hier im Blog sehr wichtig. Ich arbeite das ganze Jahr mit Menschen zusammen, die etwas im Beruf oder in ihrem Leben verändern möchten. Sie setzen sich neue Ziele, suchen nach alternativen Möglichkeiten und begeben sich bewusst auf neue Wege. Die Gute-Vorsatz-Euphorie zum Jahresende ist in meinen Augen überhaupt nicht förderlich für wirkungsvolle Veränderungen und die Tipps, die ich hier und da lese, kratzen meist nur plakativ an der Oberfläche. Denn die Umsetzung von Veränderungen und das bewusste Beschreiten neuer Wege ist weit mehr als ein guter Vorsatz aus einer Silvesterlaune heraus.

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Bewerbungstrends: Weniger Kräftemessen, Mehr Echtes Kennenlernen

Bewerbungstrends: Weniger Kräftemessen, mehr echtes Kennenlernen

Bewerber und Recruiter auf Augenhöhe – dieses Thema hat mich 2015 sehr beschäftigt und nicht nur hier im Blog viel Aufmerksamkeit erfahren, sondern es war vor allem Bestandteil intensiver Gespräche mit vielen Bewerbern und auch einigen Recruitern. Denn Jobsuchende bewerben sich zunehmend planlos auf Stellen, die irgendwie passen könnten und verzweifeln an den doch längst bekannten Fragen der Recruiter. Und während auf HR-Seite von strategischer Neufindung als Business-Partner die Sprache ist und sie sich als Marketing-Experten an Employer Branding und Candidate Experience versuchen sollen, finden an der Bewerber-Front viel zu oft immer noch die gewohnten Macht-Spiele statt. Zum Ende des Jahres blicke ich zurück. Welche Themen sind mir häufig begegnet und was hat sich auf Unternehmensseite getan? Bewerbungstrends – wie geht es 2016 weiter?

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Leadership: Wer Führen Will, Muss Menschen Lieben

Leadership: Wer führen will, muss Menschen lieben

Einige Führungskräfte fühlen sich heute überfordert. Sie stecken fest zwischen den Ansprüchen mehrerer Generationen von Mitarbeitern, unklaren Zielen von oben und dem selbst noch nicht gelernten Umgang mit Komplexität und Dynamik. Hinzu kommt: Das Karriere-System hierzulande macht immer noch gerne den besten Sachbearbeiter zur Führungskraft. Wer über Jahre einen guten Job gemacht und in den oberen Etagen Aufmerksamkeit erregt hat, der erhält Personalverantwortung. Doch nicht jeder Fach-Experte oder Profi im Selbst-Marketing ist gleichzeitig auch eine gute Führungskraft. Ich treffe manchmal im Coaching auf Angestellte, die keine Freude an ihrer Führungsfunktion haben, ja sogar ihre Mitarbeiter als lästig und störend empfinden. Was zeichnet eine gute Führungskraft und wirkungsvolles Leadership heute und in Zukunft aus?

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Unverschämte Bewerber: Diese 7 Dinge Macht Man Einfach Nicht

Unverschämte Bewerber: Diese 7 Dinge macht man einfach nicht

„Ja, aber darf man denn das als Bewerber?“ Diese Frage stellen mir Bewerber verunsichert, wenn ich mit ihnen an ihrem Anschreiben arbeite oder wir über ein bevorstehendes Bewerbungsgespräch sprechen. Fest in den Köpfen der Kandidaten sind immer noch viele vermeintlich unverschämte Denkmuster von früher verankert. „Man kann doch nicht nach dem Führungsstil des zukünftigen Chefs fragen, das ist doch viel zu persönlich!“, sagte mir neulich ein Bewerber, der eine sehr klare Vorstellung davon hatte, wie er gerne geführt werden möchte. Hier sind 7 Dinge, bei denen Bewerber noch der Meinung sind, dass sie unverschämt seien und meine Perspektive, warum Sie sich dies alles als Bewerber erlauben können und sogar sollten:

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Gutes Arbeitsklima: Warum Arbeitszeit Auch Lebenszeit Ist

Gutes Arbeitsklima: Warum Arbeitszeit auch Lebenszeit ist

Arbeitszeit ist für die Masse der Bevölkerung ein großer Teil ihrer Lebenszeit. Auch wenn nicht jeden Tag eitel Sonnenschein im Job herrschen kann, zählen Freude, Gerechtigkeit und Kollegialität heute zu den wichtigsten Werten von Angestellten – unabhängig davon, ob sie am Tag 4 Stunden in Teilzeit arbeiten oder jede Woche mit 80 Stunden abschließen. Die Arbeitszeit ist nur eine Zahl aus der Stechuhr. Die Summe der Stunden, die wir für unseren Beruf aufwenden. Entscheidend ist aber doch, was wir in dieser Zeit tun und wie es uns dabei geht. Ein wichtiger Faktor hierfür ist das Arbeitsklima. Was macht ein gutes Arbeitsklima aus und was kann jeder Chef und auch jeder Mitarbeiter selbst in seiner Arbeitszeit dazu beitragen, den richtigen Rahmen für Motivation und gute Leistungen im Team zu schaffen? Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #Arbeitszeit von XING. Denn neue, flexible Arbeitszeitmodelle oder die beste Teilzeit-Regelung sind keine guten Lösungen, solange in vielen Büros immer noch dicke Luft herrscht und Führung mit Donnerwetter verwechselt wird. Erst das richtige Klima macht aus Arbeitszeit auch wertvolle Lebenszeit.

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Was Bin Ich? Heiteres Beruferaten Reloaded

Was bin ich? Heiteres Beruferaten reloaded

Kennen Sie noch die Fernsehsendung mit den Schweinderln und den 5 Mark Münzen? Beim Gong wurde der gesuchte Beruf des Gastes von Robert Lembke eingeblendet und die Raterei nahm ihren Lauf. Ich habe diese Sendung geliebt, denn die Berufe waren zum Teil ziemlich abgefahren. Und heute? Viele könnten das Sparschwein vor sich selbst hinstellen und mit der Raterei ihres eigenen Berufs reich werden. Denn den scheinen sie entweder vergessen, erfolgreich verdrängt oder niemals für sich definiert zu haben. Es ist eine Beobachtung, die ich regelmäßig mache. Nicht auf einer Party oder an der Supermarktkasse, sondern zu Beginn eines Coachings, wenn Klienten meinen Anmeldebogen ausfüllen und zum Punkt ‚Beruf‘ kommen: »Was möchten Sie da jetzt von mir hören?« oder »Muss ich das auch ausfüllen?« fragen sie mich und ziehen dabei die Stirn in Falten. Und dann beginnt das Ratespiel: Ja, was bin ich denn eigentlich?

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Körpersprache Tipps: Bewerber, Das Ist Der Wahnsinn!

Körpersprache Tipps: Bewerber, das ist der Wahnsinn!

Wir alle kommunizieren zu einem Großteil über Körpersprache. Und so sind die Zeitungen, Karriereseiten und Vortragsbühnen voll von »Das verrät Ihre Körpersprache über Sie!« oder »Körpersprache-Tricks für Bewerber«. Täglich tauchen vermeintlich neue und gut gemeinte Ratschläge auf, immer nach der Devise: Tun Sie bloß nie dieses, sondern immer jenes – dann klappt’s! Diese Tipps versprechen den Traumjob, das höhere Gehalt oder den sicheren Umsatz als Verkäufer. Handfeste Tipps für jede Lebenslage. »Hände nicht schütteln, sondern nur mit mittelfestem Druck drücken.« Es ist der Wahnsinn, wie mit diesem Thema nicht nur Aufmerksamkeit erhascht wird, sondern zugleich viele Menschen, wie etwa Bewerber, vor schwierigen Gesprächssituationen in höchstem Maße verunsichert und zu stocksteifen, fremdgesteuerten Un-Persönlichkeiten umerzogen werden.

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Jobabsage: 10 Wahrheiten, Die Sie Als Bewerber Leider Niemals Lesen

Jobabsage: 10 Wahrheiten, die Sie als Bewerber leider niemals lesen

Als Bewerber kennen Sie das: Die nächste Jobabsage flattert ins Mail-Postfach, manchmal mehrere am Tag. Diese Nachrichten sind oft automatisiert und klingen alle gleich: »Wir müssen Ihnen leider heute mitteilen, dass wir uns für einen anderen Kandidaten entschieden haben und wünschen Ihnen …«  Jede einzelne Absage kratzt gehörig am Selbstbewusstsein. Das Gefühl von Ablehnung und Wertlosigkeit frustriert und ermüdet, wenn Absagen zum Alltag werden. Verständlich. Doch oftmals passen Sie als Kandidat einfach nicht ins Bild oder es steckt sogar etwas ganz anderes hinter einer Ablehnung. Hier sind 10 Beispiele für Jobabsagen, die so gar nichts mit der Qualifikation oder Berufserfahrung zu tun haben und die Sie als Bewerber leider so niemals zu lesen bekommen.

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Mitarbeiter-Netzwerke: Die Unterschätzte Kraft Im Unternehmen

Mitarbeiter-Netzwerke: Die unterschätzte Kraft im Unternehmen

Wir alle bewegen uns heute in diversen Netzwerken. Online und offline. Ob für den neuen Job oder die brandheiße Insider-Info – Sie wissen, wen Sie in Ihrem Netzwerk hierfür ansprechen können. Doch wie sieht es eigentlich mit den Netzwerken innerhalb eines Unternehmens aus? Ich denke dabei nicht an den Kollegen, dem Sie den ganzen Tag gegenüber sitzen. Vielmehr geht es um die Vernetzung von Mitarbeitern außerhalb der offiziellen Strukturen im Hierarchiegefüge. Hier sehe ich noch erhebliches Potenzial. Für beide Seiten. Denn diese Netzwerke können nicht nur für Sie als Mitarbeiter von Nutzen sein, sondern insbesondere zu einem wichtigen Innovationstreiber für die gesamte Organisation werden. Voraussetzungen hierfür sind jedoch die passende Unternehmenskultur und die richtige Haltung des Managements, den Rahmen für professionelles Netzwerken unter Kollegen zu schaffen. Hier sind sieben Ansätze für Mitarbeiter-Netzwerke und was es aus meiner Sicht für professionelles und wirkungsvolles Netzwerken braucht:

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Ausbildungsmarketing: „Der Mittelstand Kämpft Um Jeden Azubi“

Ausbildungsmarketing: „Der Mittelstand kämpft um jeden Azubi“

Auszubildende, Ausbildungsbetriebe und die Lage am Lehrstellenmarkt waren bisher kaum Thema hier im Blog. Denn mit meinen Coaching-Schwerpunkten bin ich nicht nah genug dran am Lehrstellenmarkt. Dabei ist es ein wichtiges Thema, denn besonders mittelständische Betriebe haben zunehmend Probleme, guten Ausbildungsnachwuchs zu finden. Und Azubis stehen heute viel mehr als früher vor einer unüberschaubaren Masse an Bildungsangeboten. Als mich neulich die Agentur Junges Herz angeschrieben hat, habe ich zunächst mit meinem Mein-Blog-ist-werbefrei-Spruch geantwortet und sie abgeblockt. Doch das Thema Ausbildung ist mir persönlich sehr wichtig. Warum also nicht mit einer Expertin sprechen, die im Ausbildungsmarkt unterwegs ist? Der Webauftritt von Junges Herz hat mir gefallen. Modern, jung und ein bisschen quergebürstet. Und so entstand dieses Interview mit Doreen Messing, bei dem mich sowohl die Haltung der Azubis als auch ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Unternehmen interessiert haben:

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Karrierelust Oder Karrierefrust? Wie Tickt Deutschland? Umfrage #Karriere2016

Karrierelust oder Karrierefrust? Wie tickt Deutschland? Umfrage #Karriere2016

Deutschland, Land der Karriereverweigerer? Das Streben nach Status und Geld scheint für viele Angestellte heute nachrangig. Besonders die jüngeren Generationen verfolgen alternative Karriereziele. So das Bild aus meiner Coaching-Praxis. Ein Trend oder sind dies nur Einzelfälle? Welche Stimmung in Sachen Karriere herrscht im Land? Machen Sie mit bei meiner Studie „Karriere 2016“.

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Wechselmotivation: 12 Gute Gründe Für Einen Jobwechsel

Wechselmotivation: 12 gute Gründe für einen Jobwechsel

»Warum möchten Sie den Job wechseln?« Diese Frage müssen Bewerber so oder ähnlich spätestens im Vorstellungsgespräch beantworten. Die Frage nach der Wechselmotivation. Die Antwort lässt vielleicht Rückschlüsse auf das bisherige Arbeitsverhältnis zu, sollte jedoch insbesondere die Erwartungshaltung an den neuen Job klären. Viele Bewerber fürchten genau dieses Thema im Anschreiben und auch im Gespräch, denn: »Wie sage ich, dass ich mit dem Chef nicht mehr klargekommen bin? Kann ich schreiben, dass mir betriebsbedingt gekündigt wurde? Wie kann ich geschickt verschleiern, warum ich tatsächlich weg wollte?« Meine Perspektive: Schaffen Sie als Bewerber Klarheit und sagen Sie, was Sache ist!

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Lampenfieber Und Prüfungsangst: So Machen Sie Sich Richtig Nervös

Lampenfieber und Prüfungsangst: So machen Sie sich richtig nervös

Als mich Lars Hahn vor zwei Wochen auf die Blogparade der LVQ zu Prüfungsangst und Lampenfieber aufmerksam gemacht hat, war ich zu diesem Thema ziemlich leer im Kopf. Klar, Lampenfieber kenne ich auch, ob heute vor Vorträgen und wichtigen Präsentationen oder früher vor Prüfungen an der Uni oder wenn ich auf dem Klavier vor vielen Menschen vorspielen sollte. Lampenfieber und Prüfungsangst dürften die meisten von uns irgendwann schon einmal gespürt haben. Manchmal wirken sie mobilisierend und konzentrationsfördernd, manchmal führen sie aber auch zu unberechenbaren Blackouts. Ein schönes Thema für eine Blogparade, weil es irgendwie jeden betrifft. Doch mir fehlte bisher der Impuls für einen Beitrag hier im Blog. Bis ich diese Woche das hier erlebte:

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