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Karriere-Coaching: Berufliche Entscheidungen Sind Auch Privatsache

Karriere-Coaching: Berufliche Entscheidungen sind auch Privatsache

Wie intim darf ein Business-Coaching sein und haben private Themen überhaupt Raum im Karriere-Kontext? Eine interessante Frage, die Nico Rose mit seinem Beitrag bei Lead Digital thematisiert und Svenja Hofert gleich darauf in ihrer Replik aufgegriffen hat. Ich bespreche dieses Thema und meine Haltung als Coach mit jedem Klienten im Vorgespräch und vor allem auch mit Auftraggebern aus Unternehmen, deren Führungskräfte zu mir kommen sollen. Denn ich halte es für absolut wichtig, dass auch im Business-Coaching Platz für jedes Thema ist, wenn es in einer bestimmten Situation für mein Gegenüber und damit vielleicht auch für die Lösung des Anliegens von Bedeutung erscheint. Dies sind meine Gedanken, warum ich eine bewusste Trennung von Privat und Beruf im Business- oder Karriere-Coaching ablehne:

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„Für Headhunter Zählen Fakten, Fakten, Fakten.“ Interview Mit Klaus Mantel, Experteer

„Für Headhunter zählen Fakten, Fakten, Fakten.“ Interview mit Klaus Mantel, Experteer

Suchen oder finden lassen? Diese Frage stellen sich viele Bewerber. Vor allem für Führungskräfte und Experten mit langjähriger Berufserfahrung kann es sinnvoll sein, mit ihrem Profil aktiv sichtbar zu werden und Headhunter sowie Recruiter so auf sich aufmerksam zu machen. Experteer zählt mit über 5 Millionen Kandidaten, 20.000 Headhuntern und Recruitern und mehr als 80.000 Positionen zu einer der führenden weltweiten Plattformen, die Stellensuche, Kandidatenprofil und Headhunter-Netzwerk verbindet. Mit Klaus Mantel, Managing Director bei Experteer, habe ich über Trends auf dem Arbeitsmarkt, die typischen Fehler von Bewerbern bei der Hinterlegung ihres Profils sowie die Ladenhüter unter den Stellenanzeigen gesprochen.

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Deutschlands Beste Arbeitgeber: Warum Beliebt Nicht Immer Gut Ist.

Deutschlands beste Arbeitgeber: Warum beliebt nicht immer gut ist.

BMW, Allianz, SAP, Daimler oder Infinion, diese und andere namhafte Unternehmen zählen zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Sie werden jährlich gekürt und in Bestenlisten geführt. Starke Marken sind als Arbeitgeber beliebt, vor allem bei jungen Berufseinsteigern. Wer bei Porsche, Apple, McKinsey oder Deutsche Bank den Fuß hinein bekommt, der hat es geschafft. Daran glauben sie zumindest. Die Schwergewichte in der Konzernlandschaft stehen für Sicherheit, Kontinuität, Innovationskraft, gute Aufstiegschancen und überdurchschnittliche Bezahlung. Doch vor allem für ein glänzendes Image. Wer wäre nicht stolz auf eine Visitenkarte mit dem eingeprägten Porsche-Logo? Doch die Frage ist: Ist beliebt auch immer gleich gut? Wer sagt eigentlich, dass es beim unbekannten Mittelständler um die Ecke nicht viel besser ist?

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Studie Karrieretrends 2016 (Teil 2): Was Arbeitnehmern Wirklich Wichtig Ist

Studie Karrieretrends 2016 (Teil 2): Was Arbeitnehmern wirklich wichtig ist

Was bedeutet Karriere heute? Dies war der Ausgangspunkt und damit die zentrale Frage meiner Studie „Karrieretrends 2016“. Letzte Woche habe ich hier die Ergebnisse zur Zufriedenheit im Beruf sowie zu den Karriere-Zielen vorgestellt. In Teil 2 lesen Sie heute, was Berufstätige mit Karriere und ihrer beruflichen Entwicklung verbinden. Und ich wollte wissen: Als welchen Karriere-Typ sehen Sie sich? Wie in Teil 1 stelle ich Ihnen nicht nur die nackten Ergebnisse vor, sondern bewerte sie aus meiner Perspektive und stelle Zusammenhänge her, die mir bei der Auswertung der Daten der fast 1.500 Teilnehmer der Online-Umfrage besonders aufgefallen sind.

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Jobwechsel Ü 50: Bewerbungs-Tipps Für Alte Hasen

Jobwechsel Ü 50: Bewerbungs-Tipps für alte Hasen

Ein Jobwechsel mit Ü 50, das ist heute kein Vergnügen! Das höre ich zumindest überall. Viele Angestellte sind der Meinung, dass sie mit Ü 50 keine Chance mehr haben und als alte Hasen auf der Reservebank landen. Einige Fachleute warnen sogar davor, in diesem Alter noch einmal den Job zu wechseln. Doch manchmal ist ein Jobwechsel erforderlich, denn es sind noch ein paar Jahre bis zur Rente. Entweder, weil die Kündigung auf dem Tisch liegt oder weil die Tätigkeit oder das Umfeld nicht mehr passen. Der Job-Frust ist in der Lebensmitte häufig am größten, das zeigen die Ergebnisse meiner Karriere-Studie sehr deutlich. Ich behaupte nicht, dass der Jobwechsel Ü 50 ein Kinderspiel ist. Doch wer mit der richtigen Haltung und einer altersgerechten Bewerbungsstrategie vorgeht und gezielt bei solchen Arbeitgebern anklopft, die nicht dem Jugendwahn verfallen sind, sondern die Berufserfahrung alter Hasen schätzen, der hat heute gute Karten.

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Studie Karrieretrends 2016 (Teil 1): So Zufrieden Sind Die Deutschen Im Beruf

Studie Karrieretrends 2016 (Teil 1): So zufrieden sind die Deutschen im Beruf

Wie hoch ist die Zufriedenheit im Beruf und welche Karriere-Ziele nehmen sich Berufstätige für dieses Jahr vor? Was bedeutet Karriere heute überhaupt und wie hoch ist auch der Wunsch ausgeprägt, im Job kürzer zu treten oder Verantwortung abzugeben, auch wenn dies mit einer Reduzierung des Einkommens verbunden ist? Denn auch dieses Ziel verfolgen viele Führungskräfte und Angestellte, die zu mir in die Karriereberatung kommen. Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, habe ich Ende letzten Jahres eine Online-Umfrage durchgeführt, an der 1.478 Personen aus ganz Deutschland teilgenommen haben.

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Initiativbewerbung: So Klopfen Sie Bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber Richtig An

Initiativbewerbung: So klopfen Sie bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber richtig an

Initiativbewerbungen, sind sie heute überhaupt noch sinnvoll? Wo doch die Recruiting-Prozesse in Unternehmen automatisiert sind und es um schnelle Passung durch Datenabgleich geht. In einer Zeit, in der Online-Stellenbörsen täglich Tausende neue Traumjobs ausspucken. Viele Bewerber sind der Meinung: Nein, initiativ bewerben bringt gar nichts! Vor allem, wenn sie schon Massen an Bewerbungen auf Stellenanzeigen verschickt und etliche frustrierende Erfahrungen in Bewerbungsprozessen gesammelt haben. Ich bin der Meinung, gerade dann ist es an der Zeit, die eigene Bewerbungsstrategie zu verändern. In welchen Fällen eine Initiativbewerbung sinnvoll ist und worauf Sie achten sollten, um bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber erfolgreich anzuklopfen:

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Chef-Sprüche: 10 Floskeln, Die Mitarbeiter In Den Wahnsinn Treiben

Chef-Sprüche: 10 Floskeln, die Mitarbeiter in den Wahnsinn treiben

Die gute Nachricht vorweg: Chefs meinen es nicht immer so, wie sie es sagen. Vor allem meinen sie es in den meisten Fällen nicht persönlich, wenn sie einen der folgenden 10 Chef-Sprüche raushauen. Manchmal sind sie sich der Wirkung eines lapidar dahergesagten Spruchs auf ihre Mitarbeiter auch gar nicht bewusst. Niemand wird als perfekter Chef geboren, gute Führung erfordert die richtige Haltung und viel Erfahrung. Wenn Sie Ihre Chefin oder Ihren Chef schon länger kennen und mit ihr oder ihm bereits vertrauensvoll und gut zusammen arbeiten, dann wissen Sie wahrscheinlich, wie Sie so manchen Spruch im Joballtag zu verstehen haben. Doch bei vielen Angestellten führen die folgenden 10 Chef-Sprüche auch zu Angst, Ärger, Unsicherheit oder Frust. Denn diese Reaktionen des Chefs haben alle gemeinsam, dass sie für die Sache ansich so gar nicht förderlich sind. Zu jedem Spruch schlage ich Ihnen eine aus meiner Sicht sinnvolle Reaktion vor. Sie kennen Ihre Führungskraft und Ihre Kollegen besser als ich. Fragen Sie sich doch einmal selbst, was für Sie eine gute Reaktion auf diese oder andere Chef-Sprüche sein könnte – ohne sie das nächste Mal einfach frustriert zu schlucken.

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Gute Vorsätze Zum Jahreswechsel: Mehr Als Eine Silvesterlaune

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel: Mehr als eine Silvesterlaune

Gute Vorsätze. Es wird mal wieder Zeit. Der beliebte Lückenfüller zwischen den Jahren. Es kommt mir zu den Ohren heraus und ich habe überlegt, ob ich auf diesen Zug überhaupt aufspringen soll. Doch das Thema Umgang mit Veränderungen ist mir auch hier im Blog sehr wichtig. Ich arbeite das ganze Jahr mit Menschen zusammen, die etwas im Beruf oder in ihrem Leben verändern möchten. Sie setzen sich neue Ziele, suchen nach alternativen Möglichkeiten und begeben sich bewusst auf neue Wege. Die Gute-Vorsatz-Euphorie zum Jahresende ist in meinen Augen überhaupt nicht förderlich für wirkungsvolle Veränderungen und die Tipps, die ich hier und da lese, kratzen meist nur plakativ an der Oberfläche. Denn die Umsetzung von Veränderungen und das bewusste Beschreiten neuer Wege ist weit mehr als ein guter Vorsatz aus einer Silvesterlaune heraus.

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Bewerbungstrends: Weniger Kräftemessen, Mehr Echtes Kennenlernen

Bewerbungstrends: Weniger Kräftemessen, mehr echtes Kennenlernen

Bewerber und Recruiter auf Augenhöhe – dieses Thema hat mich 2015 sehr beschäftigt und nicht nur hier im Blog viel Aufmerksamkeit erfahren, sondern es war vor allem Bestandteil intensiver Gespräche mit vielen Bewerbern und auch einigen Recruitern. Denn Jobsuchende bewerben sich zunehmend planlos auf Stellen, die irgendwie passen könnten und verzweifeln an den doch längst bekannten Fragen der Recruiter. Und während auf HR-Seite von strategischer Neufindung als Business-Partner die Sprache ist und sie sich als Marketing-Experten an Employer Branding und Candidate Experience versuchen sollen, finden an der Bewerber-Front viel zu oft immer noch die gewohnten Macht-Spiele statt. Zum Ende des Jahres blicke ich zurück. Welche Themen sind mir häufig begegnet und was hat sich auf Unternehmensseite getan? Bewerbungstrends – wie geht es 2016 weiter?

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Leadership: Wer Führen Will, Muss Menschen Lieben

Leadership: Wer führen will, muss Menschen lieben

Einige Führungskräfte fühlen sich heute überfordert. Sie stecken fest zwischen den Ansprüchen mehrerer Generationen von Mitarbeitern, unklaren Zielen von oben und dem selbst noch nicht gelernten Umgang mit Komplexität und Dynamik. Hinzu kommt: Das Karriere-System hierzulande macht immer noch gerne den besten Sachbearbeiter zur Führungskraft. Wer über Jahre einen guten Job gemacht und in den oberen Etagen Aufmerksamkeit erregt hat, der erhält Personalverantwortung. Doch nicht jeder Fach-Experte oder Profi im Selbst-Marketing ist gleichzeitig auch eine gute Führungskraft. Ich treffe manchmal im Coaching auf Angestellte, die keine Freude an ihrer Führungsfunktion haben, ja sogar ihre Mitarbeiter als lästig und störend empfinden. Was zeichnet eine gute Führungskraft und wirkungsvolles Leadership heute und in Zukunft aus?

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Unverschämte Bewerber: Diese 7 Dinge Macht Man Einfach Nicht

Unverschämte Bewerber: Diese 7 Dinge macht man einfach nicht

„Ja, aber darf man denn das als Bewerber?“ Diese Frage stellen mir Bewerber verunsichert, wenn ich mit ihnen an ihrem Anschreiben arbeite oder wir über ein bevorstehendes Bewerbungsgespräch sprechen. Fest in den Köpfen der Kandidaten sind immer noch viele vermeintlich unverschämte Denkmuster von früher verankert. „Man kann doch nicht nach dem Führungsstil des zukünftigen Chefs fragen, das ist doch viel zu persönlich!“, sagte mir neulich ein Bewerber, der eine sehr klare Vorstellung davon hatte, wie er gerne geführt werden möchte. Hier sind 7 Dinge, bei denen Bewerber noch der Meinung sind, dass sie unverschämt seien und meine Perspektive, warum Sie sich dies alles als Bewerber erlauben können und sogar sollten:

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Gutes Arbeitsklima: Warum Arbeitszeit Auch Lebenszeit Ist

Gutes Arbeitsklima: Warum Arbeitszeit auch Lebenszeit ist

Arbeitszeit ist für die Masse der Bevölkerung ein großer Teil ihrer Lebenszeit. Auch wenn nicht jeden Tag eitel Sonnenschein im Job herrschen kann, zählen Freude, Gerechtigkeit und Kollegialität heute zu den wichtigsten Werten von Angestellten – unabhängig davon, ob sie am Tag 4 Stunden in Teilzeit arbeiten oder jede Woche mit 80 Stunden abschließen. Die Arbeitszeit ist nur eine Zahl aus der Stechuhr. Die Summe der Stunden, die wir für unseren Beruf aufwenden. Entscheidend ist aber doch, was wir in dieser Zeit tun und wie es uns dabei geht. Ein wichtiger Faktor hierfür ist das Arbeitsklima. Was macht ein gutes Arbeitsklima aus und was kann jeder Chef und auch jeder Mitarbeiter selbst in seiner Arbeitszeit dazu beitragen, den richtigen Rahmen für Motivation und gute Leistungen im Team zu schaffen? Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #Arbeitszeit von XING. Denn neue, flexible Arbeitszeitmodelle oder die beste Teilzeit-Regelung sind keine guten Lösungen, solange in vielen Büros immer noch dicke Luft herrscht und Führung mit Donnerwetter verwechselt wird. Erst das richtige Klima macht aus Arbeitszeit auch wertvolle Lebenszeit.

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Was Bin Ich? Heiteres Beruferaten Reloaded

Was bin ich? Heiteres Beruferaten reloaded

Kennen Sie noch die Fernsehsendung mit den Schweinderln und den 5 Mark Münzen? Beim Gong wurde der gesuchte Beruf des Gastes von Robert Lembke eingeblendet und die Raterei nahm ihren Lauf. Ich habe diese Sendung geliebt, denn die Berufe waren zum Teil ziemlich abgefahren. Und heute? Viele könnten das Sparschwein vor sich selbst hinstellen und mit der Raterei ihres eigenen Berufs reich werden. Denn den scheinen sie entweder vergessen, erfolgreich verdrängt oder niemals für sich definiert zu haben. Es ist eine Beobachtung, die ich regelmäßig mache. Nicht auf einer Party oder an der Supermarktkasse, sondern zu Beginn eines Coachings, wenn Klienten meinen Anmeldebogen ausfüllen und zum Punkt ‚Beruf‘ kommen: »Was möchten Sie da jetzt von mir hören?« oder »Muss ich das auch ausfüllen?« fragen sie mich und ziehen dabei die Stirn in Falten. Und dann beginnt das Ratespiel: Ja, was bin ich denn eigentlich?

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Körpersprache Tipps: Bewerber, Das Ist Der Wahnsinn!

Körpersprache Tipps: Bewerber, das ist der Wahnsinn!

Wir alle kommunizieren zu einem Großteil über Körpersprache. Und so sind die Zeitungen, Karriereseiten und Vortragsbühnen voll von »Das verrät Ihre Körpersprache über Sie!« oder »Körpersprache-Tricks für Bewerber«. Täglich tauchen vermeintlich neue und gut gemeinte Ratschläge auf, immer nach der Devise: Tun Sie bloß nie dieses, sondern immer jenes – dann klappt’s! Diese Tipps versprechen den Traumjob, das höhere Gehalt oder den sicheren Umsatz als Verkäufer. Handfeste Tipps für jede Lebenslage. »Hände nicht schütteln, sondern nur mit mittelfestem Druck drücken.« Es ist der Wahnsinn, wie mit diesem Thema nicht nur Aufmerksamkeit erhascht wird, sondern zugleich viele Menschen, wie etwa Bewerber, vor schwierigen Gesprächssituationen in höchstem Maße verunsichert und zu stocksteifen, fremdgesteuerten Un-Persönlichkeiten umerzogen werden.

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