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5 Jobs, Für Die Ich Als Coach Nicht Zuständig Bin.

5 Jobs, für die ich als Coach nicht zuständig bin.

Sind wir Coachs Hofnarren, die dem Top-Manager unverblümt den Spiegel vorhalten? Treten wir unseren Klienten in den Hintern, damit sie endlich aus den Pötten kommen? Zeigen wir, wo es im Leben und im Job lang zu gehen hat? Helfen wir Menschen dabei, zum perfekten Schauspieler in ihrem Business zu werden?

Sicher gibt es Coachs, die genau hiermit ihr gutes Geld verdienen und ich weiß, dass es auch Menschen gibt, die genau dies von einem Coach erwarten. Ich persönlich bin mir heute ganz sicher: Für diese Jobs bin ich nicht zuständig!

Was verstehe ich unter Coaching? Was kann und vor allem was möchte ich als Coach überhaupt leisten? Wann ist Coaching aus meiner Sicht besonders wirksam? Es geht hier um meine eigene Grundhaltung als Coach. Ich respektiere Kollegen, die eine andere Sichtweise auf ihre Arbeit haben und ich respektiere genauso Menschen, die etwas anderes von einem Coach erwarten, als sie es bei mir bekommen. Bleiben wir bei diesem Perspektivwechsel: Dies sind die 5 Jobs, für die ich nicht zuständig bin: 

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Chef Für Einen Tag: Ein Gedankenexperiment Für Mitarbeiter

Chef für einen Tag: Ein Gedankenexperiment für Mitarbeiter

Kennen Sie auch diese Situationen im Job, in denen Sie sich wünschen, Sie wären der Chef und alle würden nach Ihrer Pfeife tanzen? Und überhaupt, wenn Sie könnten, würden Sie das ja alles ganz anders machen, nicht wahr? Oder wundern Sich sich manchmal über das Verhalten Ihres Chefs und fühlen sich vielleicht nicht richtig verstanden? Was denkt er über Sie und was geht in bestimmten Situationen wohl im seinem Kopf vor? Was können Sie selbst dazu beitragen, um zukünftig Missverständnisse in der Zusammenarbeit zu vermeiden? Würden Sie und würden vielleicht auch Ihre Kollegen gerne anders geführt werden?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, möchte ich Sie heute zu einem Gedankenexperiment einladen: Schlüpfen Sie für einen Tag in die Rolle Ihres Chefs oder Ihrer Chefin und erleben Sie diesen Tag durch seine bzw. ihre Brille. Haben Sie Lust ..?

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5 Unschlagbare Argumente, 2015 Ohne Die Guten Vorsätze Zu Beginnen.

5 unschlagbare Argumente, 2015 ohne die guten Vorsätze zu beginnen.

Herzlich willkommen zwischen den Jahren! Traditionell die beste Zeit für das Schmieden der berühmten guten Vorsätze für das neue Jahr. Hand aufs Herz – gehörst Du auch zu denjenigen, bei denen am Ende des Jahres immer noch viel Vorsatz übrig ist? Jahr für Jahr nimmst Du Dir aufs Neue und jetzt aber auch ganz bestimmt vor, endlich etwas zu verändern? Schöne Grüße vom Murmeltier!

Soll das so weiter gehen? Mal ernsthaft, das mit den Vorsätzen macht doch einfach keinen Sinn. Und auch wenn Dir die Medien und Deine Familie und Freunde gerade in diesen Tagen wieder einmal heftigst einzureden versuchen, dass Du Ziele im Leben brauchst und Du 2015 unbedingt etwas in Deinem Leben verändern solltest – die haben doch alle keine Ahnung! Du bist ihnen um Längen voraus und hast erkannt, dass gute Vorsätze vollkommene Zeitverschwendung sind. Dann kannst Du bestimmt auch die folgenden 5 wirklich unschlagbaren Argumente unterschreiben, ab sofort auf gute Vorsätze und damit positive Veränderungen in Deinem Leben zu verzichten ;-)

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Haben Sie Kurz Zeit? 10 Minuten Am Tag, Die Auch Ihr Leben Verändern Werden.

Haben Sie kurz Zeit? 10 Minuten am Tag, die auch Ihr Leben verändern werden.

Ich gebe es zu, die Überschrift ist reißerisch. Und das, was hinter diesem Beitrag steckt, umso simpler. Aber extrem wirkungsvoll. Kurzum: Nehmen Sie sich jeden Tag 10 Minuten Zeit für sich selbst. Ich habe mich am 1.1.2014 selbst entschieden, meine ICH-Zeit-Routine – wie ich sie nenne –  in mein Leben zu integrieren. Wie das tägliche Zähneputzen. Diese 10 Minuten haben seitdem mein Leben verändert. Ich gehe bewusster durch den Tag und bin achtsamer, was meine eigenen Werte und Bedürfnisse betrifft. Ich handele zielorientierter, setze besser Prioritäten und bin motiverter, denn ich sehe auch die kleinen, aber wichtigen Fortschritte und Erfolge. Und jetzt,  so kurz vor dem Jahresausklang, möchte ich Ihnen von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen. Ein Beitrag außerhalb der Themen Karriere, Bewerbung oder Führung, die Sie sonst gewohnt sind. Eine Art Erfahrungsbericht nach einem Jahr ICH-Zeit. Und mein Anliegen, auch Ihnen mehr ICH-Zeit ans Herz zu legen.

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Fangfragen Im Bewerbungsgespräch: Gibt’s Doch Gar Nicht!

Fangfragen im Bewerbungsgespräch: Gibt’s doch gar nicht!

Regelmäßig lese ich in Zeitungen und Online-Portalen zu Job und Karriere immer wieder, mit welchen fiesen Fangfragen Jobwechsler im Bewerbungsgespräch zu rechnen haben. „Buh! Ich bin der böse Personalchef und ich stelle hier die gemeinen Fragen! Ich fange Dich!“ Das ist albern, aber doch auch kein Wunder, dass Bewerber bei dieser warnenden Meinungsmache Angst haben, zu den Gesprächen überhaupt hinzugehen. Die Freude über eine Einladung schlägt oft schlagartig in Angst und Ehrfurcht um. Doch, gibt es überhaupt diese Fangfragen und – falls ja – sind sie es wert, sich als Bewerber aufs Glatteis führen zu lassen?

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Ja, Ich Darf Das! Was Auch Sie Sich Endlich Wieder Mehr Erlauben Sollten.

Ja, ich darf das! Was auch Sie sich endlich wieder mehr erlauben sollten.

Ich habe fast den Eindruck, es ist zum absoluten Luxusgut geworden, sich selbst etwas zu erlauben. Wir erlauben uns, ein oder zweimal im Jahr in Urlaub zu fahren oder ein schönes Abendessen zu besonderen Anlässen. Und am Sonntag wird mal ausgeschlafen. Und sonst? Ist das alles? Dürfen wir uns denn noch mehr erlauben? Und wenn, ist es überhaupt in Ordnung, dass wir das selbst tun? Erlaubnis – das sind doch sonst andere Menschen, die uns zugestehen, etwas zu tun, wofür wir sie um Erlaubnis gefragt haben. Müssen wir denn immer jemanden um Erlaubnis fragen? Oder dürfen Sie sich auch selbst mehr erlauben? Und wie ist das im Job? Sind Sie nur die Marionette Ihres Chefs und geben Sie die Verantwortung für sich selbst beim Pförtner ab? Oder gibt es auch bei Ihrer Arbeit Dinge, die Sie sich gerne wieder mehr erlauben möchten? Hier sind sechs Ideen von mir für Sie:

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Wenn Menschen Zu Ressourcen Werden Und Maschinen über Bewerber Entscheiden

Wenn Menschen zu Ressourcen werden und Maschinen über Bewerber entscheiden

„Wir brauchen eine neue Ressourcenplanung.“ Kennen Sie das auch aus Ihrem Arbeitsalltag? Wahrscheinlich ja, wenn Sie neben Ihrem Tagesgeschäft auch in Projekten unterwegs sind. Und wenn Sie Führungskraft sind, ringen Sie auch regelmäßig mit Ihren Kollegen um die knappen Ressourcen der Mitarbeiter? Geht es nur noch um fein heruntergebrochene Arbeitseinheiten, bewertet in Stunden und zugewiesen zu Ressource Müller oder Meier? Wo sind die Menschen hinter den Ressourcen geblieben? Maschinen entscheiden auf Basis ausgefeilter Programme, ob ein Bewerberprofil zur ausgeschriebenen Stelle passt. Wenn nicht, geht die automatisierte Absage raus. Verlage, deren Kernkompetenz das Verfassen guter Texte ist, entlassen gerade komplette Redaktionen und setzen auf freie Ressourcen am Markt. Bewerber fokussieren sich in Anschreiben auf ihre erworbenen Fachkompetenzen, in der Hoffnung, damit nicht von der Maschine/dem Personaler aussortiert zu werden. Hat die Persönlichkeit eines Menschen in der Arbeit der Zukunft überhaupt noch einen Platz?

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10 Dinge, Die Ihr Chef Unbedingt über Sie Wissen Sollte.

10 Dinge, die Ihr Chef unbedingt über Sie wissen sollte.

Gute Führung setzt voraus, etwas mehr als den Namen und Geburtstag seiner Mitarbeiter zu kennen. Eine sinnvolle Delegierung von Aufgaben und die gezielte Entwicklung eines Mitarbeiters sind nur dann möglich, wenn eine Führungskraft um die Stärken und Schwächen sowie die persönlichen Werte und Ziele seiner Mitarbeiter Bescheid weiß. Ja, eigentlich ist es die Aufgabe jeder Führungskraft, genau diese Informationen entweder bei der Einstellung, spätestens aber in der täglichen Zusammenarbeit selbst herauszufinden. Dies gelingt durch bewusstes Zuhören oder aktives Fragen. Doch wer sich nun als Mitarbeiter gelassen zurück lehnt nach dem Motto „Soll sie/er mich doch fragen!“ kann unter Umständen lange warten und macht sich die Zusammenarbeit und damit den Job unnötig schwer. Das muss nicht sein! Wechseln Sie die Perspektive und werden Sie aktiv. Was sollte Ihre Chefin oder Ihr Chef über Sie wissen, um Sie gut führen zu können?

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Vorgeführt! Wenn Manager Hilflos Auf Neue Führungskulturen Schielen

Vorgeführt! Wenn Manager hilflos auf neue Führungskulturen schielen

Die Diskussion um die zukünftige Art einer guten und wirkungsvollen Mitarbeiterführung zieht aktuell immer weitere Kreise. Es zeigt sich zunehmend ein Dilemma der Generationen mit scheinbar nur schwer überbrückbaren Wertedissonanzen zwischen Alt und Jung. Die New Work mir ihrem modernen Anspruch an zukunftsweisende Führung trifft auf tradierte und zugleich erfolgserprobte Managementverständnisse. Die Lücke zwischen gelebter Wirklichkeit, Anspruch und Zukunftsszenario klafft weit auseinander. Warum fühlen sich viele deutsche Top-Manager derart hilflos, die veränderten Anforderungen an Führung in ihren Unternehmen umzusetzen? Welche Werkzeuge benötigen sie, um diesen Zustand zu überwinden und ökonomisch erfolgreich und nachhaltig neue Wege der Unternehmens- und Mitarbeiterführung einzuschlagen?

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Karrieretypen: Ich Bin Ein Flexi, Was Ist Ihr Worklifestyle?

Karrieretypen: Ich bin ein Flexi, was ist Ihr Worklifestyle?

„Karriere mit System“ – so lautet das neueste Werk der Hamburger Karriereberaterin und Bestsellerautorin Svenja Hofert. Der Titel gefällt mir gut, denn ich liebe es auch, Dinge systematisch anzugehen. Und wer Svenja Hofert näher kennt oder bereits andere ihrer Bücher gelesen hat weiß, dass System bei ihr nicht nur eine Worthülse ist. Und besonders neugierig war ich zudem auf die Online-Analyse meines eigenen Worklifestyles. Das Buch ist auf 230 Seiten wie gewohnt vollgepackt mit geballtem Expertenwissen und Erfahrungen aus jahrelanger Karriereberatung. Ich möchte Ihnen hier das Konzept der von ihr neu entwickelten sieben Karrieretypen sowie des Worklifestyles vorstellen.

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Mitarbeiterführung: 3 Tipps Für Chefs, Wenn Führung Zu Kurz Kommt

Mitarbeiterführung: 3 Tipps für Chefs, wenn Führung zu kurz kommt

Wie oft bekommen Sie Ihren Chef persönlich zu Gesicht? Und wenn Sie selbst Führungskraft sind, wieviel Zeit bleibt Ihnen im Moment für Mitarbeiterführung? Von immer mehr Führungskräften höre ich, dass sie sie viel zu kurz kommt und sie keine Zeit mehr haben, sich vernünftig um ihre Mitarbeiter zu kümmern. Wird Führung zur lästigen Nebenbeschäftigung? Werden Führungskräfte zu sehr an der Erreichung ihrer eigenen fachlichen Ziele gemessen als an Team- oder Abteilungszielen? Wenn Mitarbeiterführung zu kurz kommt, wirkt sich dies nicht nur auf die Produktivität im Unternehmen negativ aus, sondern auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Die besten Führungskompetenzen sind wertlos, wenn Sie sich als Führungskraft nicht aktiv Freiräume für Ihre Führungsaufgaben schaffen.

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Wenn Bewerber Unternehmen »grillen«. Ein Blogduett.

Wenn Bewerber Unternehmen »grillen«. Ein Blogduett.

Bisher sind Bewerber die, die bei Unternehmen im Vorstellungsgespräch auf dem heißen Stuhl sitzen, wenn es um einen neuen Job geht. Doch Vorsicht. Wir – Bettina Schöbitz und ich – beobachten einen Trend: Der Spieß dreht sich. Fachkräftemangel, GenerationY und demographischer Entwicklung sei Dank. Und mit sinkender Zahl der Kandidaten wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmer und „Bewerber“ künftig ihre Rollen tauschen.

Warum wir das so sehen, erfahren Sie in den zwei Fragen unseres Blogduetts. Hier lesen Sie den Beitrag von Bettina Schöbitz. Sie sind neugierig auf meine Perspektive? Dann klicken Sie hier.

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Dankschreiben Nach Jobabsage: So Zeigen Sie Als Bewerber Richtig Größe

Dankschreiben nach Jobabsage: So zeigen Sie als Bewerber richtig Größe

Sie haben als Bewerber viel Zeit in Ihre Bewerbung gesteckt, mindestens zwei aufregende Interviews über sich ergehen lassen und zwischendurch noch ein Assessment-Center überstanden. Und dann flattert nach einigen Wochen voller Hoffen und gespannter Erwartung doch die Jobabsage ins Haus. Ein Schreiben oder eine kurze Mail und Ihnen wird sachlich und gesetzeskonform mitgeteilt, dass die Stelle mit einem anderen, besser geeigneten Kandidaten besetzt wurde. Wer genau jetzt nicht in Selbstmitleid und Frustration versinkt, sondern den aufgebauten Kontakt zum möglichen Wunscharbeitgeber und das Wissen sowie die Erfahrungen aus den Interviews trotz Absage als Chance begreift, kann viel gewinnen. Bedanken Sie sich bei Ihren Interviewpartnern mit einem Dankschreiben und zeigen Sie so trotz Absage Interesse.

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Sinnvolle Arbeit: Wie Sie Den Sinn In Ihrem Beruf Entdecken

Sinnvolle Arbeit: Wie Sie den Sinn in Ihrem Beruf entdecken

Wenn ich mit meinen Klienten über Werte und Ziele im Beruf und im Leben spreche, steht häufig auch der Wert „Sinn“ im Mittelpunkt – gerade bei jüngeren Menschen, die der sogenannten Generation Y (1977-1998 Geborene) angehören. Ich hinterfrage im Gespräch, was sinnvolle Arbeit für sie bedeutet oder woran sie bemerken würden, dass der Wert Sinn im Beruf erfüllt ist. Meist sind die Antworten und das, was wir allgemein mit Sinn im Beruf verbinden, sehr ähnlich. Neulich überraschte mich jedoch eine Antwort so sehr, weil sie mir selbst eine völlig neue Perspektive eröffnete.

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Mut: Warum Sie Nicht Mutig, Sondern Neugierig Sein Sollten

Mut: Warum Sie nicht mutig, sondern neugierig sein sollten

„Ich würde ja gerne, aber mir fehlt der Mut.“ Mutig sein. Mut beweisen. Allen Mut zusammennehmen. Oft möchten wir gerne etwas verändern, uns fehlt aber der Mut, dies auch zu tun. Was erfordert Mut? Ist es gut, mutig zu sein oder begeben wir uns mit zu viel Mut in zu gefährliche Situationen? Ist es vielleicht auf der anderen Seite mutig, gerade etwas nicht zu tun? Der fehlende Mut als Blockade und Hindernis, konsequent den Weg in Richtung eines gewünschten Ziels einzuschlagen, begegnet mir in den Gesprächen mit meinen Klienten sehr häufig. Gerade berufliche Veränderungen, die zwar als äußerst attraktiv erscheinen, werden oftmals nicht zielstrebig  genug verfolgt, weil der notwendige Mut fehlt.

Warum fokussieren wir uns in unserem Denken und Handeln so sehr auf den fehlenden Mut und die Überwindung von Ängsten anstatt auf die Neugier und die Lust darauf, was sein wird? Fehlender Mut ist gut und hat seine Berechtigung, denn er ist ein Schutz vor unüberlegten Handlungen. Neugier auf Neues erzeugt Motivation und macht Lust auf Veränderung.

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