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New Work: Wirklich Schöne Neue Arbeitswelt?

New Work: Wirklich schöne neue Arbeitswelt?

Mit dem Begriff New Work wird die Arbeitswelt von morgen bezeichnet. Eine neue Arbeitswelt mit veränderten Strukturen, einem neuen Management- und Führungsverständnis und innovativen Konzepten der Zusammenarbeit. Virtuell, flexibel, selbstbestimmt, frei. Wir befinden uns in einem Transformationsprozess, das Denken in Hierarchien nimmt immer stärker ab, die Internationalisierung, Digitalisierung und Technisierung der letzten Jahre haben bereits heute in vielen Unternehmen zu neuen Arbeitsformen und Anforderungen an das Management und die Mitarbeiter geführt. Doch was erwartet uns tatsächlich in den nächsten Jahren? Ein Ende der Führung, agile Teams und Feelgood, soweit das Auge reicht? Wird morgen alles besser werden, so wie es viele engagierte New Work-Anhänger aktuell prophezeien? Oder hat New Work auch seine Schattenseiten und sind wir noch weit entfernt von dieser schönen neuen Arbeitswelt von morgen?

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Karriereplanung: So Steuern Sie In Eine Gute Berufliche Zukunft

Karriereplanung: So steuern Sie in eine gute berufliche Zukunft

„Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?“ Diese Frage kennen Sie aus Bewerbungsgesprächen. Haben Sie eine Antwort parat? Karriereplanung bedeutet für einige Menschen, klare Karriereziele vor Augen zu haben und ihre berufliche Entwicklung streng danach auszurichten. Andere sind der Meinung, dass sich Karriere gar nicht planen lässt, sondern sich der nächste berufliche Schritt immer irgendwie ergibt. Ist Karriereplanung überhaupt sinnvoll? Was lässt sich planen und was nicht? Karriereplanung ist aus meiner Sicht durchaus sinnvoll, um sich unterschiedliche Entwicklungsszenarien bewusst zu machen und einen Handlungsrahmen für die nächsten Jahre zu setzen. Wer jedoch über einen längeren Zeitraum stur einmal gesetzte Karriereziele verfolgt, der engt die eigene Perspektive ein und läuft Gefahr, attraktive Chancen auf seinem Weg zu übersehen. Warum Karriereplanung zu kurz greift und Karriere-Controlling ein wirksames Instrument ist, um regelmäßig den eigenen  Standort zu überprüfen und aktiv den Kurs steuernd anzupassen, das lesen Sie in diesem Beitrag.

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Ex-Personalchefin: „HR Muss Weg Vom Verwaltungsimage“

Ex-Personalchefin: „HR muss weg vom Verwaltungsimage“

Auf Sandra Gausmann bin ich vor einigen Wochen das erste Mal aufmerksam geworden, als sie in ihrem Blog „Blickwinkel“ einen interessanten Beitrag über Job-Interviews veröfftlichte. Perspektivwechsel meets Blickwinkel – das fiel mir sofort dazu ein und die Idee für dieses Interview war geboren. Denn Sandra hat zuletzt als Personalchefin gearbeitet und ist nun nach der Insolvenz ihres Arbeitgebers selbst zur Bewerberin geworden. Ein neuer Blickwinkel und ein für sie und ihre Arbeit erkenntnisreicher Perspektivwechsel, über den sie ziemlich unverblümt in ihrem Blog schreibt. Sie hat mit mir über ihre spannendsten Erkenntnisse, über die Suche nach Wollmilchsäuen, das Trend-Thema Employer Branding sowie über die Herausforderungen gesprochen, die auf HR in den nächsten Jahren zukommen werden. Und sie ist sich sicher: „HR muss weg vom Verwaltungsimage“.

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Bewerbung Mit Promotion: So Klappt Der Berufseinstieg Als Doktor

Bewerbung mit Promotion: So klappt der Berufseinstieg als Doktor

27.700 Promotionen wurden im letzten Jahr abgeschlossen. Frisch gebackene Doktoren, die zum Großteil eine Stelle außerhalb der Uni suchen. Auch wenn die meisten von ihnen im Durchschnitt 5 Jahre an ihrer Doktorarbeit gesessen und in dieser Zeit an einer Universität gearbeitet haben, steht nun der Start ins „richtige“ Berufsleben vor der Tür. Jede Bewerbung mit Promotion konkurriert bei Einstiegspositionen mit denen von deutlich jüngeren und günstigeren Hochschulabsolventen. Für die Stellen mit Berufserfahrung fehlt ihnen genau diese aber meist noch. Hinzu kommt, dass viele HR-Entscheider Promovierte in Schubladen stecken, aus denen sie es mit ihrer Bewerbung und einer überzeugenden Präsentation im Gespräch erst wieder mühsam heraus schaffen müssen. Hier sind die 9 häufigsten Vorurteile, denen Frau und Herr Doktor beim ersten Job-Einstieg begegnen:

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Gutes Betriebsklima: Mit Emotionen Echte Wohlfühltemperatur Schaffen

Gutes Betriebsklima: Mit Emotionen echte Wohlfühltemperatur schaffen

Mitarbeiter müssen sich wohlfühlen, um Höchstleistungen zu erbringen. Diese Aussage wird jeder Arbeitgeber und Arbeitnehmer sofort unterschreiben. Was macht ein gutes Wohlfühlklima im Unternehmen aus? Ist es irgendwann einfach da? Eine Mischung aus Freude am Job, eigener Zufriedenheit und wertschätzendem Miteinander –  ein schlecht fassbares Emotions-Irgendetwas? Wer ist eigentlich zuständig für das Betriebsklima? Und überhaupt, sind nicht am Ende die harten Zahlen, Daten und Fakten das Entscheidende für das Wohlergehen eines Unternehmens und damit auch seiner Mitarbeiter?

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Blender: 5 Geheime Tricks, Wie Sie Jedem Etwas Vormachen

Blender: 5 geheime Tricks, wie Sie jedem etwas vormachen

Kennen Sie auch diese Menschen, die es perfekt verstehen, eine schillernde Scheinwelt um sich aufzubauen? Sie sind Meister darin, anderen zu gefallen und wissen genau, welche Register sie hierfür ziehen müssen. Blender sind beliebt – und immer smart. Sie halten zueinander und fördern sich gegenseitig. Blender machen nicht nur die steilsten Karrieren, sie sind wie Stars, zu denen aufgeschaut wird. Sie strömen unendliche Kompetenz aus und sind einfach jeder Situation gewachsen. Wenn Sie heute noch kein Blender sind, keine Sorge! Das schaffen Sie jetzt auch – mit meiner Hilfe. Ich verrate Ihnen heute hier meine 5 besten und bisher noch völlig geheimen Tricks, wie auch Sie es ganz leicht schaffen können, ab sofort zum perfekten Blender zu werden:

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Die 99 Besten Jobbörsen Für Ingenieure

Die 99 besten Jobbörsen für Ingenieure

Jobbörsen gibt es heute in Hülle und Fülle. Neben den großen, bekannten Portalen sind in den letzten Jahren auch viele Spezial- und Nischen-Jobbörsen entstanden. Insbesondere für den Bereich Ingenieurwissenschaften & Technik hat sich eine große und schier unüberschaubare Vielfalt entwickelt. Es lohnt sich, genauer hinzusehen und auch die kleinen Spezial-Portale im Blick zu haben. Ich habe hier die interessantesten Jobbörsen für Ingenieure, Informatiker und Techniker für Sie zusammengestellt.

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Augenhöhe – Mehr Als Runder Tisch Und Demokratische Planlosigkeit.

Augenhöhe – Mehr als runder Tisch und demokratische Planlosigkeit.

Augenhöhe. Ich spreche hier im Blog häufig davon. Wer mich kennt, der weiß, dass ich besonders für das Thema Augenhöhe in der Bewerbung brenne und auch manches Mal eine heute noch sehr idealistische Zukunftsperspektive zeichne. Ich war gespannt auf den gleichnamigen Film, an dem auch ich mich mit einem kleinen finanziellen Beitrag im Rahmen des Crowdfundings beteiligt hatte. Gemeinsam mit 120 weiteren Besuchern habe ich den Film Anfang Februar in den Räumen von Startplatz in Köln gesehen.

Die Augenhöhe-Community ist groß, die Lobeshymnen auf den Film überschlagen sich in den letzten Tagen. Mir ist es heute wichtig, auch  einige nachdenkliche und kritische Fragen zu stellen und hier über meine persönliche Perspektive zu schreiben. Ich war enttäuscht von dem Film als Ergebnis des Projektes und hatte inhaltlich und filmmacherisch mehr erwartet – das auch vor dem Hintergrund der beachtlichen Summe eines Crowdfunding-Budgets von 52 Tsd. Euro.

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Bewerbung Ohne Worthülsen: So Können Bewerber Richtig Punkten

Bewerbung ohne Worthülsen: So können Bewerber richtig punkten

Gehören Sie etwa auch zu den Menschen mit Kommunikationsfähigkeit? Und wie steht es mit Ihrer Teamfähigkeit? Sie sprechen und können mit anderen Menschen zusammenarbeiten? Meinen Glückwunsch, dann decken Sie schon viele der Anforderungen eines Großteils der ausgeschriebenen Stellen ab. Aber mal ehrlich, wie äußert sich denn so Ihre Kommunikationsfähigkeit? Sind Sie der Schwätzer, Diplomat, Großkotz oder vielleicht der Pausen-Clown? Wer weiß das schon, solange Sie nur kommunikationsfähig sind?! Von diesen Worthülsen finden sich in den meisten Bewerbungen gleich Dutzende. Hinzu kommen Fachausdrücke, die ich in meinem Leben noch nie gehört habe. Was in fast allen Anschreiben hingegen fehlt, das ist der Mensch. Die eigene Persönlichkeit, die individuellen Stärken und vielleicht auch die liebenswerten Macken, die Sie einfach ausmachen.

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Schulfach Berufsorientierung: Warum Lehrer Keine Berufsberater Sind

Schulfach Berufsorientierung: Warum Lehrer keine Berufsberater sind

Das öffentliche Interesse nach dem Twitter-Statement der Schülerin Naina, die Schule bereite sie nicht ausreichend auf das Leben vor, ist weiterhin ungebrochen. Sechs Tage nach dem Tweet verkündete Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, dass die Regierung 1 Mrd. Euro für Berufseinstiegsbegleitung investiere und damit 500.000 Jugendliche erreiche. Parallel bekräftigt Baden-Württemberg seine Absicht, das Schulfach Berufsorientierung und Wirtschaft ab der 5. Klasse flächendeckend ab dem Schuljahr 2016/17 einzuführen. Ist das die Lösung, um Jugendliche in der Schule auf das „echte Leben“ vorzubereiten? Einige Fakten zur Berufsorientierung für Jugendliche und meine Perspektive, warum Lehrer keine guten Berufsberater sind:

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5 Jobs, Für Die Ich Als Coach Nicht Zuständig Bin.

5 Jobs, für die ich als Coach nicht zuständig bin.

Sind wir Coachs Hofnarren, die dem Top-Manager unverblümt den Spiegel vorhalten? Treten wir unseren Klienten in den Hintern, damit sie endlich aus den Pötten kommen? Zeigen wir, wo es im Leben und im Job lang zu gehen hat? Helfen wir Menschen dabei, zum perfekten Schauspieler in ihrem Business zu werden?

Sicher gibt es Coachs, die genau hiermit ihr gutes Geld verdienen und ich weiß, dass es auch Menschen gibt, die genau dies von einem Coach erwarten. Ich persönlich bin mir heute ganz sicher: Für diese Jobs bin ich nicht zuständig!

Was verstehe ich unter Coaching? Was kann und vor allem was möchte ich als Coach überhaupt leisten? Wann ist Coaching aus meiner Sicht besonders wirksam? Es geht hier um meine eigene Grundhaltung als Coach. Ich respektiere Kollegen, die eine andere Sichtweise auf ihre Arbeit haben und ich respektiere genauso Menschen, die etwas anderes von einem Coach erwarten, als sie es bei mir bekommen. Bleiben wir bei diesem Perspektivwechsel: Dies sind die 5 Jobs, für die ich nicht zuständig bin: 

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Chef Für Einen Tag: Ein Gedankenexperiment Für Mitarbeiter

Chef für einen Tag: Ein Gedankenexperiment für Mitarbeiter

Kennen Sie auch diese Situationen im Job, in denen Sie sich wünschen, Sie wären der Chef und alle würden nach Ihrer Pfeife tanzen? Und überhaupt, wenn Sie könnten, würden Sie das ja alles ganz anders machen, nicht wahr? Oder wundern Sich sich manchmal über das Verhalten Ihres Chefs und fühlen sich vielleicht nicht richtig verstanden? Was denkt er über Sie und was geht in bestimmten Situationen wohl im seinem Kopf vor? Was können Sie selbst dazu beitragen, um zukünftig Missverständnisse in der Zusammenarbeit zu vermeiden? Würden Sie und würden vielleicht auch Ihre Kollegen gerne anders geführt werden?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, möchte ich Sie heute zu einem Gedankenexperiment einladen: Schlüpfen Sie für einen Tag in die Rolle Ihres Chefs oder Ihrer Chefin und erleben Sie diesen Tag durch seine bzw. ihre Brille. Haben Sie Lust ..?

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5 Unschlagbare Argumente, 2015 Ohne Die Guten Vorsätze Zu Beginnen.

5 unschlagbare Argumente, 2015 ohne die guten Vorsätze zu beginnen.

Herzlich willkommen zwischen den Jahren! Traditionell die beste Zeit für das Schmieden der berühmten guten Vorsätze für das neue Jahr. Hand aufs Herz – gehörst Du auch zu denjenigen, bei denen am Ende des Jahres immer noch viel Vorsatz übrig ist? Jahr für Jahr nimmst Du Dir aufs Neue und jetzt aber auch ganz bestimmt vor, endlich etwas zu verändern? Schöne Grüße vom Murmeltier!

Soll das so weiter gehen? Mal ernsthaft, das mit den Vorsätzen macht doch einfach keinen Sinn. Und auch wenn Dir die Medien und Deine Familie und Freunde gerade in diesen Tagen wieder einmal heftigst einzureden versuchen, dass Du Ziele im Leben brauchst und Du 2015 unbedingt etwas in Deinem Leben verändern solltest – die haben doch alle keine Ahnung! Du bist ihnen um Längen voraus und hast erkannt, dass gute Vorsätze vollkommene Zeitverschwendung sind. Dann kannst Du bestimmt auch die folgenden 5 wirklich unschlagbaren Argumente unterschreiben, ab sofort auf gute Vorsätze und damit positive Veränderungen in Deinem Leben zu verzichten ;-)

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Haben Sie Kurz Zeit? 10 Minuten Am Tag, Die Auch Ihr Leben Verändern Werden.

Haben Sie kurz Zeit? 10 Minuten am Tag, die auch Ihr Leben verändern werden.

Ich gebe es zu, die Überschrift ist reißerisch. Und das, was hinter diesem Beitrag steckt, umso simpler. Aber extrem wirkungsvoll. Kurzum: Nehmen Sie sich jeden Tag 10 Minuten Zeit für sich selbst. Ich habe mich am 1.1.2014 selbst entschieden, meine ICH-Zeit-Routine – wie ich sie nenne –  in mein Leben zu integrieren. Wie das tägliche Zähneputzen. Diese 10 Minuten haben seitdem mein Leben verändert. Ich gehe bewusster durch den Tag und bin achtsamer, was meine eigenen Werte und Bedürfnisse betrifft. Ich handele zielorientierter, setze besser Prioritäten und bin motiverter, denn ich sehe auch die kleinen, aber wichtigen Fortschritte und Erfolge. Und jetzt,  so kurz vor dem Jahresausklang, möchte ich Ihnen von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen. Ein Beitrag außerhalb der Themen Karriere, Bewerbung oder Führung, die Sie sonst gewohnt sind. Eine Art Erfahrungsbericht nach einem Jahr ICH-Zeit. Und mein Anliegen, auch Ihnen mehr ICH-Zeit ans Herz zu legen.

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Fangfragen Im Bewerbungsgespräch: Gibt’s Doch Gar Nicht!

Fangfragen im Bewerbungsgespräch: Gibt’s doch gar nicht!

Regelmäßig lese ich in Zeitungen und Online-Portalen zu Job und Karriere immer wieder, mit welchen fiesen Fangfragen Jobwechsler im Bewerbungsgespräch zu rechnen haben. „Buh! Ich bin der böse Personalchef und ich stelle hier die gemeinen Fragen! Ich fange Dich!“ Das ist albern, aber doch auch kein Wunder, dass Bewerber bei dieser warnenden Meinungsmache Angst haben, zu den Gesprächen überhaupt hinzugehen. Die Freude über eine Einladung schlägt oft schlagartig in Angst und Ehrfurcht um. Doch, gibt es überhaupt diese Fangfragen und – falls ja – sind sie es wert, sich als Bewerber aufs Glatteis führen zu lassen?

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