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Arbeiten 4.0: Möchten Sie Dieses Update Wirklich Installieren? #ZP15

Arbeiten 4.0: Möchten Sie dieses Update wirklich installieren? #ZP15

Die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement in Köln, hat zur Blogparade aufgerufen und fragt: »Müssen Personaler zu Experimentier-Agents für Arbeiten 4.0 werden? Und wenn ja, wie?«

Diese Meldung kam, nachdem ich seit Wochen in der HR-Szene nur noch von Digitalisierung, Agilität, Big Data, Candidate Experience, Active Sourcing, New Work und den Generationen X bis Alpha und den daraus resultierenden ach so großen Herausforderung für HR lese. Mir ist bereits schwindelig und ich möchte mir nicht vorstellen, wie sich gerade ein HR-Manager in den besten Jahren fühlt.

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Stellenanzeigen Plattitüden: Teamfähig, Belastbar, Kommunikationsstark

Stellenanzeigen Plattitüden: Teamfähig, belastbar, kommunikationsstark

Bewerbern wird häufig vorgeworfen, dass sie langweilige Massenanschreiben voller inhaltsleerer Worthülsen verschicken und damit nicht bei Personalern punkten. Auch ich habe hier schon mehrmals darüber geschrieben, dass Plattitüden auf einer Seite Anschreiben nichts zu suchen haben. Heute drehe ich den Spieß einmal um. Wie sieht es denn eigentlich auf Unternehmensseite aus? Die Erwartungen an Bewerber, was ihre Ausbildung, fachlichen Kompetenzen und Berufserfahrung betrifft sind in Stellenanzeigen in der Regel klar formuliert. Die Antwort darauf gelingt auch den meisten Bewerbern ganz gut. Aber was ist mit der Persönlichkeit eines neuen Mitarbeiters? Was wünschen sich Arbeitgeber in Bezug auf die angeblich so wichtigen sozialen Kompetenzen? Ich habe mir mal 100 Stellenanzeigen etwas genauer angesehen und sage: HR steht den Bewerbern in Sachen Plattitüden in nichts nach!

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Ex-Personalchefin: „HR Muss Weg Vom Verwaltungsimage“

Ex-Personalchefin: „HR muss weg vom Verwaltungsimage“

Auf Sandra Gausmann bin ich vor einigen Wochen das erste Mal aufmerksam geworden, als sie in ihrem Blog „Blickwinkel“ einen interessanten Beitrag über Job-Interviews veröfftlichte. Perspektivwechsel meets Blickwinkel – das fiel mir sofort dazu ein und die Idee für dieses Interview war geboren. Denn Sandra hat zuletzt als Personalchefin gearbeitet und ist nun nach der Insolvenz ihres Arbeitgebers selbst zur Bewerberin geworden. Ein neuer Blickwinkel und ein für sie und ihre Arbeit erkenntnisreicher Perspektivwechsel, über den sie ziemlich unverblümt in ihrem Blog schreibt. Sie hat mit mir über ihre spannendsten Erkenntnisse, über die Suche nach Wollmilchsäuen, das Trend-Thema Employer Branding sowie über die Herausforderungen gesprochen, die auf HR in den nächsten Jahren zukommen werden. Und sie ist sich sicher: „HR muss weg vom Verwaltungsimage“.

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Wenn Menschen Zu Ressourcen Werden Und Maschinen über Bewerber Entscheiden

Wenn Menschen zu Ressourcen werden und Maschinen über Bewerber entscheiden

„Wir brauchen eine neue Ressourcenplanung.“ Kennen Sie das auch aus Ihrem Arbeitsalltag? Wahrscheinlich ja, wenn Sie neben Ihrem Tagesgeschäft auch in Projekten unterwegs sind. Und wenn Sie Führungskraft sind, ringen Sie auch regelmäßig mit Ihren Kollegen um die knappen Ressourcen der Mitarbeiter? Geht es nur noch um fein heruntergebrochene Arbeitseinheiten, bewertet in Stunden und zugewiesen zu Ressource Müller oder Meier? Wo sind die Menschen hinter den Ressourcen geblieben? Maschinen entscheiden auf Basis ausgefeilter Programme, ob ein Bewerberprofil zur ausgeschriebenen Stelle passt. Wenn nicht, geht die automatisierte Absage raus. Verlage, deren Kernkompetenz das Verfassen guter Texte ist, entlassen gerade komplette Redaktionen und setzen auf freie Ressourcen am Markt. Bewerber fokussieren sich in Anschreiben auf ihre erworbenen Fachkompetenzen, in der Hoffnung, damit nicht von der Maschine/dem Personaler aussortiert zu werden. Hat die Persönlichkeit eines Menschen in der Arbeit der Zukunft überhaupt noch einen Platz?

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