5 Echt Menschliche Gründe, Armes Opfer Zu Bleiben

5 echt menschliche Gründe, armes Opfer zu bleiben

Wenn Ihr Chef nicht so unfähig wäre, dann wären Sie längst befördert. Wenn Ihnen doch endlich jemand eine Chance gäbe, dann könnten Sie auch zeigen, was Sie drauf haben. Wenn Sie solche Gedanken kennen, dann gehören Sie zu diesen Menschen, die jammernd Gott und die Welt für ihre Probleme verantwortlich machen und dabei keinen Ausweg sehen, an der verfahrenen Situation etwas zu verändern. Falls Sie sich ertappt fühlen: Sie sind nicht allein! Viele Menschen sind heute im Opfer-Modus unterwegs. Sie schielen auf das, was sie alles haben könnten, warten auf die erlösende Rettung und freuen sich in der Zwischenzeit über Mitleid und Streicheleinheiten von Familie und Freunden. Hier sind fünf echt menschliche Gründe, das arme Opfer zu bleiben oder – wenn Sie möchten – 5 Schritte, wie Sie wieder zum Gestalter im Beruf und Leben werden.

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Lebensmotto: Warum Das Leben Mehr Ist Als Eine Motto-Party

Lebensmotto: Warum das Leben mehr ist als eine Motto-Party

Haben Sie eigentlich ein Lebensmotto? Also einen schönen Leitspruch, der Ihnen den Weg durchs Leben oder den Beruf weist. Viele laufen heute Weisheiten wie Carpe Diem! oder Lebe Deinen Traum! hinterher. Es steht auf Fußmatten geschrieben oder hängt als riesiges Wandtattoo über dem Sofa. Doch so simpel und klug diese vielen Sprüche auch klingen, so ungeeignet sind sie doch als Überschrift für ein einzigartiges Leben. Ich habe mir heute einmal Gedanken darüber gemacht, was ein gutes Lebens- und Arbeitsmotto aus meiner Sicht ausmacht und wie Sie zu einem individuell passenden Leitspruch für Ihr Leben finden.

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Soft-Skills: So Trainieren Sie Jeden Tag Ihre Sozialen Kompetenzen

Soft-Skills: So trainieren Sie jeden Tag Ihre sozialen Kompetenzen

Soziale Kompetenzen werden immer bedeutender für den Erfolg im Beruf. Erlerntes Fachwissen und Methoden-Kompetenz sind nur die halbe Miete. Denn stimmen Ihre Haltung und Beziehung zu sich selbst und zu anderen nicht, bringen Sie Ihr 1,0-Abschluss und das ganze Wissen allein nicht weiter. HR-Verantwortliche beklagen die heute mangelnden Soft-Skills vieler Bewerber und die Kandidaten unterschätzen die Bedeutung für den Einstellungsprozess, wie diese Studie gezeigt hat. Mit zunehmendem Wandel der Arbeitswelt hin zu mehr Projektarbeit, interdisziplinären, agilen oder sogar virtuellen Teams und mehr Eigenverantwortung beim Einzelnen wird die Bedeutung der sozialen Kompetenzen weiter steigen. Soft-Skills lassen sich trainieren. Nicht von heute auf morgen in einem Wochenend-Seminar, sondern durch Bewusstsein, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Beobachtung und Selbstreflexion. Das Geniale daran: Sie können sie jederzeit und überall trainieren. Im Privatleben genauso wie im Beruf. Egal, ob Sie Schüler, Student, Berufseinsteiger oder alter Hase sind, so können Sie jeden Tag ganz nebenbei, aber gezielt an Ihren Soft Skills arbeiten:

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Stärken Stärken! 3 Fälle, Wann Diese Strategie Versagt

Stärken stärken! 3 Fälle, wann diese Strategie versagt

Sie müssen Ihre Stärken stärken, um die Schwächen zu schwächen! Diese Strategie klingt einfach einleuchtend und so geistert sie seit Jahrzehnten durch alle Ratgeber für mehr Erfolg im Leben und im Job. Doch so einfach ist das nicht! Viele scheitern bei der Umsetzung bereits an der Grundvoraussetzung: Dem Bewusstsein über die eigenen Stärken und Schwächen. Was ich nicht kenne, kann ich nicht verstärken. Doch selbst, wenn Sie Ihre Stärken genau kennen, kann Sie diese Strategie in die falsche Richtung führen. Hier sind 3 Fälle, wann die Stärken-stärken-Strategie versagt und worauf Sie stattdessen besser achten sollten.

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Karriere Ist Privatsache! Warum Karriere-Coaching Mehr Ist Als Die Job-Reparatur.

Karriere ist Privatsache! Warum Karriere-Coaching mehr ist als die Job-Reparatur.

Wie intim darf ein Business-Coaching sein und haben private Themen überhaupt Raum im Karriere-Kontext? Eine interessante Frage, die Nico Rose mit seinem Beitrag bei Lead Digital letzte Woche thematisiert und Svenja Hofert gleich darauf in ihrer Replik aufgegriffen hat. Ich bespreche dieses Thema und meine Haltung als Coach mit jedem Klienten im Vorgespräch und vor allem auch mit Auftraggebern aus Unternehmen, deren Führungskräfte zu mir kommen sollen. Denn ich halte es für absolut wichtig, dass auch im Business-Coaching Platz für jedes Thema ist, wenn es in einer bestimmten Situation für mein Gegenüber und damit vielleicht auch für die Lösung des Anliegens von Bedeutung erscheint. Dies sind meine Gedanken, warum ich eine bewusste Trennung von Privat und Beruf im Business- oder Karriere-Coaching ablehne:

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Gute Vorsätze: Mehr Als Eine Silvesterlaune. Fünf Voraussetzungen, Um Ihre Pläne In Die Tat Umzusetzen.

Gute Vorsätze: Mehr als eine Silvesterlaune. Fünf Voraussetzungen, um Ihre Pläne in die Tat umzusetzen.

Gute Vorsätze. Es wird mal wieder Zeit. Der beliebte Lückenfüller zwischen den Jahren. Es kommt mir zu den Ohren heraus und ich habe überlegt, ob ich auf diesen Zug überhaupt aufspringen soll. Doch das Thema Umgang mit Veränderungen ist mir auch hier im Blog sehr wichtig. Ich arbeite das ganze Jahr mit Menschen zusammen, die etwas im Beruf oder in ihrem Leben verändern möchten. Sie setzen sich neue Ziele, suchen nach alternativen Möglichkeiten und begeben sich bewusst auf neue Wege. Die Gute-Vorsatz-Euphorie zum Jahresende ist in meinen Augen überhaupt nicht förderlich für wirkungsvolle Veränderungen und die Tipps, die ich hier und da lese, kratzen meist nur plakativ an der Oberfläche. Denn die Umsetzung von Veränderungen und das bewusste Beschreiten neuer Wege ist weit mehr als ein guter Vorsatz aus einer Silvesterlaune heraus.

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Lampenfieber Und Prüfungsangst: So Machen Sie Sich Richtig Nervös.

Lampenfieber und Prüfungsangst: So machen Sie sich richtig nervös.

Als mich Lars Hahn vor zwei Wochen auf die Blogparade der LVQ zu Prüfungsangst und Lampenfieber aufmerksam gemacht hat, war ich zu diesem Thema ziemlich leer im Kopf. Klar, Lampenfieber kenne ich auch, ob heute vor Vorträgen und wichtigen Präsentationen oder früher vor Prüfungen an der Uni oder wenn ich auf dem Klavier vor vielen Menschen vorspielen sollte. Lampenfieber und Prüfungsangst dürften die meisten von uns irgendwann schon einmal gespürt haben. Manchmal wirken sie mobilisierend und konzentrationsfördernd, manchmal führen sie aber auch zu unberechenbaren Blackouts. Ein schönes Thema für eine Blogparade, weil es irgendwie jeden betrifft. Doch mir fehlte bisher der Impuls für einen Beitrag hier im Blog. Bis ich diese Woche das hier erlebte:

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Coaching. Bin Ich Ein Schwieriger Fall?

Coaching. Bin ich ein schwieriger Fall?

Eine Frage, die mir in den letzten Wochen wirklich auffallend häufig gestellt wurde. Manchmal auch in der gesteigerten Version als glaubhaft gesicherte Feststellung mit warnendem Ausrufezeichen. Langzeit-Arbeitslose sind schwer vermittelbar – weil es ihnen sogar amtlich bestätigt wird. Neuorientierung mit 50? – Vergessen Sie’s! Bewerbung als Überqualifizierter? – Das wird schwer! Wer sagt das alles – und stimmt das überhaupt? Wie entstehen diese Bewertungen? Was ist mit dem Stempel »Schwieriger Fall« verbunden und warum scheint es für viele Menschen in Veränderungssituationen so wichtig zu sein, diese ‚Diagnose‘ zu erhalten? Ist es womöglich in unserer gestressten Gesellschaft heute auch angesagt, ein schwieriger Fall zu sein?

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Coaching-Methoden. Warum Tools Nicht Alles Sind Und Tests In Die Irre Führen.

Coaching-Methoden. Warum Tools nicht alles sind und Tests in die Irre führen.

„Welche Methoden wenden Sie an? Machen Sie auch solche Persönlichkeitstests?“ Diese Fragen stellen mir neue Klienten regelmäßig, wenn sie sich für ein Coaching interessieren. Ich sage ihnen dann, dass Coaching-Methoden nicht alles sind und ich Tests im Coaching sehr kritisch gegenüberstehe. Die eigene Grundhaltung und ein gut geführtes Gespräch mit den richtigen Fragen bewirken aus meiner Erfahrung mehr als wohlklingende Tools und wissenschaftlich fundierte Testverfahren. Trotzdem bemerke ich, dass viele Coaching Interessierte genau dies suchen. Ein Coach ist gut, wenn sein Methodenkoffer überquillt, er mindestens 15 verschiedene Ausbildungen vorweisen kann – natürlich alle von wichtigen Verbänden lizenziert – und am besten noch den Test zum Persönlichkeitsprofil für 500 Euro mitverkauft. Ist das wirklich nützlich oder nur eine große Verkaufsmaschinerie im so undurchsichtigen Coaching-Dschungel? Versteckt sich mancher Coach hinter auswendig gelernten Methoden, um den Klienten Schritt für Schritt nach Schema-F auch ganz sicher „repariert“ zu bekommen? Hier ist meine Perspektive:

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5 Jobs, Für Die Ich Als Coach Nicht Zuständig Bin.

5 Jobs, für die ich als Coach nicht zuständig bin.

Sind wir Coachs Hofnarren, die dem Top-Manager unverblümt den Spiegel vorhalten? Treten wir unseren Klienten in den Hintern, damit sie endlich aus den Pötten kommen? Zeigen wir, wo es im Leben und im Job lang zu gehen hat? Helfen wir Menschen dabei, zum perfekten Schauspieler in ihrem Business zu werden?

Sicher gibt es Coachs, die genau hiermit ihr gutes Geld verdienen und ich weiß, dass es auch Menschen gibt, die genau dies von einem Coach erwarten. Ich persönlich bin mir heute ganz sicher: Für diese Jobs bin ich nicht zuständig!

Was verstehe ich unter Coaching? Was kann und vor allem was möchte ich als Coach überhaupt leisten? Wann ist Coaching aus meiner Sicht besonders wirksam? Es geht hier um meine eigene Grundhaltung als Coach. Ich respektiere Kollegen, die eine andere Sichtweise auf ihre Arbeit haben und ich respektiere genauso Menschen, die etwas anderes von einem Coach erwarten, als sie es bei mir bekommen. Bleiben wir bei diesem Perspektivwechsel: Dies sind die 5 Jobs, für die ich nicht zuständig bin: 

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Lösungen Finden. Vergessen Sie Zuerst Das Problem!

Lösungen finden. Vergessen Sie zuerst das Problem!

Wie viel Zeit verbringen Sie in Meetings, in denen ausschließlich Probleme diskutiert werden? Gehören Sie auch zu diesen Jour-fixe-Opfern, die sich regelmäßig mit ihren Chefs oder Kollegen treffen müssen, um bei Gebäck und Kaffee die schlechten Umsatzzahlen und die neuesten Kundenbeschwerden in epischer Breite auszuwälzen und Schuldige für diese Miseren zu finden? Am Ende des Tages sind alle Probleme besprochen, jeder ist frustriert, doch es verändert sich meist nichts. Wie auch?! Albert Einstein sagte: „Probleme lassen sich niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Die folgenden 5 Gründe erklären, warum Sie für die Lösung eines Problems das Problem nicht verstehen müssen und es am besten auch schnell wieder vergessen sollten.

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Coaching: Durch Perspektivwechsel Veränderungen Meistern

Coaching: Durch Perspektivwechsel Veränderungen meistern

Den Tatsachen ins Auge sehen. Hinsehen. Die Scheuklappen ablegen. Wenn es darum geht, einen vermeintlich sicheren, gut bekannten und vielfach bewährten Pfad zu verlassen, verbinden wir dies oft mit Anstrengung, Risiko oder gar Angst. Altes ist stärker als Neues. Der Umgang mit Veränderungen bedeutet für viele Menschen sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben Unsicherheit und stellt damit eine Herausforderung dar. Auch Unternehmen sehen sich einem ständigen Wandel ausgesetzt, sei es infolge neuer Kundenanforderungen, Entwicklungen bei Wettbewerbern oder durch interne strukturelle oder prozessuale Veränderungen. Wir lieben das Gewohnte und meiden oft das Neue, was wir noch nicht kennen, denn wir können meist nicht bewerten, ob das Neue besser als das Gewohnte sein wird.

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Coaching Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Coaching im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Im Jahr 2010 nahm die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle in Deutschland aufgrund von psychischen Erkrankungen um 9,5% gegenüber dem Vorjahr zu. Es wurden mehr Fälle aufgrund psychischer Erkrankungen als aufgrund von Herz- und Kreislauferkrankungen registriert. Diese Entwicklung ist besonders beunruhigend, da die durchschnittliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen mit 23,4 Tagen mehr als doppelt so hoch ist wie der Gesamtdurchschnitt mit 11,6 Tagen.

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Ratschlag: Ein Rat Mit Schlag?

Ratschlag: Ein Rat mit Schlag?

Als ich heute zu meiner Tätigkeit als Coach erklärte, dass ich absichtslos gegenüber meinen Klienten bin und ihnen keine Ratschläge gebe, weil ich nicht wissen könne, was das Beste für das Leben meiner Klienten sei, sagte mein Gegenüber, dass in dem Wort Ratschlag ja auch „Schlag“ enthalten ist. Und dies deute ja schon darauf hin, dass es etwas Negatives ist. Diese Ableitung fand ich sehr interessant und habe recherchiert. Ist es wirklich der „Schlag“, der in Ratschlag steckt? Nein, denn Wikipedia sagt zum Ursprung:

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Coach, Trainer, Berater: Wer Macht Eigentlich Was?

Coach, Trainer, Berater: Wer macht eigentlich was?

Da stellt sich zunächst die Frage, was eigentlich ein Coach ist. Besonders die Medien überschwemmen uns in den letzten Jahren mit immer neuen Coaching-Kreationen: Vocal-Coach, Abnehm-Coach, Laufsteg-Coach, Mutter-Coach. Sind dies wirklich Coaches? Nein, sie nennen sich nur so, da es modernder klingt, in Wahrheit sind es vorwiegend Trainer oder Berater. Was sind die Unterschiede?

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