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Beziehungskiller: 10 Tipps für bessere Beziehungen im Job

Nach den Kollegenschweinen und den Gedankenlesern ist dies mein dritter Beitrag zum Thema Beziehungen im Job. Gute Beziehungen sind die Grundlage, um erfolgreich im Team zusammenzuarbeiten. Gute Führung bedeutet für mich das wirkungsvolle Management von Beziehungen. Wir sind keine emotionslosen Arbeitsmaschinen, die stur Prozesse nach Schema-F abarbeiten, sondern Menschen, die mit anderen Menschen interagieren. Doch im Job macht es manchmal den Eindruck, dass viele Chefs und auch ihre Mitarbeiter vor lauter Fokus auf die Sache blind sind, wenn es um die Gestaltung kollegialer, professioneller Beziehungen geht. Ich habe mir die 25 größten Beziehungskiller im Privatleben angesehen und war selbst erstaunt, wie sehr sie doch alle auch für das Arbeitsleben gelten.

1. Andere übergehen

Das ist besonders in streng hierarchisch organisierten Unternehmen ein Beziehungskiller. Der Mitarbeiter, der zum Chef-Chef geht, sich über seinen Chef beschwert oder dort seine Interessen durchdrücken will. Auch die andere Richtung ist bekannt: Der Chef-Chef, der direkt auf die Mitarbeiter zugeht und damit eine Führungsebene überspringt. Überlegen Sie sich gut, in welchen Fällen es wichtig und richtig ist, eine Hierarchiestufe zu überspringen. Ansonsten: Schaffen Sie Klarheit, dass und warum Sie dies tun werden, um der Dreiecksbeziehung keinen Schaden zuzufügen.

2. Egoismus

Wer nur auf seinen eigenen Vorteil schaut oder für die eigene Karriere über Leichen geht, macht sich nicht nur bei Kollegen unbeliebt, sondern hat auch als Führungskraft auf Dauer einen schweren Stand. Zusammenarbeit ist ein Nehmen und Geben auf der Basis gemeinsam definierter Ziele. Egoisten riskieren mit ihrem Verhalten, belächelt, bekämpft oder auch ganz ausgeschlossen zu werden.

3. Falsche Erwartungen

Unklare Erwartungshaltungen sind aus meinen Erfahrungen aus der Arbeit mit Führungskräften eines der häufigsten Problemefelder in der Zusammenarbeit: Mitarbeiter, die nicht wissen, was ihr Chef von ihnen erwartet und umgekehrt Führungskräfte, die nicht sehen, was ihre Mitarbeiter für gute Führung und die Erledigung von Aufgaben brauchen. Erwartungshaltungen sollten in alle Richtungen klar kommuniziert werden. Das macht die Zusammenarbeit wesentlich entspannter.

4. Erpressung

Nicht die feine Art. Doch allzu häufig gilt: „Ich weiß, was ich nicht wissen darf und damit habe ich Dich in der Hand.“ Ob Affären, vertuschte Fehler oder andere Geheimnisse – was der eigenen Karriere schaden könnte, darf nicht ans Tageslicht kommen. Wer solche Informationen für seinen Vorteil nutzt, schafft es vielleicht schnell auf der Karriereleiter weiter nach oben, doch am Ende gehen Erpresser häufig ins Netz, scheitern an ihrer mangelhaften fachlichen Qualifikation und fallen auf die Füße.

5. Fehlende Loyalität

Das Fähnchen im Wind oder der Chef, der keine Rückendeckung gibt. Loyalität verbindet Menschen. Fehlt sie über längere Zeit, bedeutet dies oft auch einen Bruch der Beziehung. Gerade für Führungskräfte ist es wichtig, bewusst auf Loyalität gegenüber ihren Mitarbeitern zu achten, sich aber trotzdem gut in ihrer Sandwich-Position zu positionieren. Denn auch aus Loyalität leiten Mitarbeiter Gerechtigkeit ab. Im Kollegenkreis bedeutet Loyalität häufig Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.

6. Fremd gehen

Wer sich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis nach einem neuen Arbeitgeber umschaut und sogar Bewerbungsgespräche führt, der sollte sich besser nicht erwischen lassen. Bevor Sie fremd gehen, besprechen Sie besser mit Ihrem aktuellen Arbeitgeber, was Sie stört. Häufig gibt es viel mehr Stellschrauben, als Sie denken, die einen Wechsel unnötig machen. Und wenn Sie nach so einem Gespräch dann heimlich fremde Unternehmensluft schnuppern und es kommt raus, dann trifft es Ihren Chef nicht aus heiterem Himmel.

7. Respektloses Verhalten

Auch im Job gelten bestimmte Umgangsformen und Regeln des gegenseitigen Respekts. Sie glauben nicht, welche Geschichten ich über unflätiges Verhalten am Arbeitsplatz höre und in persönlichen Mails betroffener Angestellter lese. Respektlosigkeit ist Verhalten, das nicht auf Augenhöhe erfolgt und ausdrückt: „Ich bin besser als Du und Du bist nichts wert!“ Respekt und Wertschätzung ist die Grundformel für gute Beziehungen – im Job und natürlich auch im Privaten.

8. Streit über Alltagsthemen

Es ist doch nervig, wenn Sie sich zu Hause alle drei Tage darüber in die Haare kriegen, wer den Müll runterbringt, oder? Solche Alltagsthemen gibt es auch massenweise im Büro-Alltag. Wer seine Kollegen oder sogar den Chef ständig damit zutextet, muss irgendwann mit der Du-nervst!-Quittung rechnen. Klären Sie es lieber einmal richtig und verständigen sich auf eine Regel, mit der beide leben können – und dann ist Ruhe.

9. Routine und Langeweile

Sind die Schmetterlinge im Bauch in einer frischen Partnerschaft verflogen, ist das häufig der Beginn der Langeweile. Jeden Tag die gleichen Rituale – nur gemeinsam. Langeweile im Job, dazu habe ich hier mal geschrieben und es ist einer der meistgelesenen und kommentierten Artikel im Blog. Wem langweilig ist, der geht. Mitarbeiter und Führungskräfte sollten besprechen, was sie gegen Langeweile tun können, um auch die Beziehung im Job frisch zu halten.

10. Probleme aussitzen

Je nach Fehlerkultur im Unternehmen ist das sehr beliebt. So lange aussitzen, bis sich Probleme von selbst in Luft auflösen, weil sie nicht mehr relevant sind oder es ein anderer gemacht hat. Das ist weder kollegial noch wirtschaftlich für das Unternehmen. Auch hier ist Klarheit und die aktive Suche nach Lösungen in den meisten Fällen die beste Lösung.

11. Fehler vertuschen

Hauptsache, die eigene Weste bleibt weiß. Manchmal glaube ich, Angestellte verbringen mehr Zeit damit, Fehler zu vertuschen als an Lösungen zu arbeiten. Sie konstruieren wasserdichte Alibis und sind ein Meister in der Dokumentation ellenlanger Mail-Verkehre als Beweisführung. Doch bekommt es der Chef raus, droht der Konflikt. Und auch gegenüber den Kollegen ist dieses Verhalten in vielen Fällen ein Beziehungskiller.

12. Eifersucht

Besonders unter Kolleginnen beliebt. „Warum darf Frau Müller mit dem Chef auf Reisen und ich nicht?!“ Eifersucht in der Partnerschaft führt zu Kontrollverhalten und ist – übertrieben – häufig der Auslöser von Streit. Auch im Job sollten beide Parteien sachlich überlegen, was die Beweggründe für die Eifersucht sind und es klären.

13. Nachtragend sein

Hält der Chef seinem Mitarbeiter jede Woche den Fehler von vor einem Jahr vor, dann nervt das irgendwann. Wer nachtragend ist, hält sich mit seinen Gedanken in der Vergangenheit auf, rechnet auf und bearbeitet immer wieder ein Thema, das offensichtlich noch nicht geklärt ist. Um auch kollegial in die Zukunft zu blicken, sollten Sie (beide) den Sachverhalt klären und beschließen, ihn endgültig zu den Akten zu legen.

14. Zu viel Nähe oder Enge

Wer zu Hause als Klette am Rockzipfel des Partners hängt, der verfolgt vielleicht auch im Job seine Mitarbeiter oder Kollegen auf Schritt und Tritt. Zu viel Nähe im Job engt ein. Viele Angestellte wünschen sich einen bestimmten Spielraum im Denken und Handeln. Legen Sie gemeinsam im Team und auch mit der Führungskraft fest, wieviel Nähe Ihnen gut tut und welchen Spielraum Sie auch selbst benötigen, um einen guten Job zu machen.

15. Fehlendes Engagement

Wer jeden Abend mit der Flasche Bier auf dem Sofa vor der Glotze versackt, der wird irgendwann in der Beziehung Gegenwind spüren. Wer sich im Job nur zurücklehnt, die anderen machen lässt und keine Eigeninitiative zeigt, der wird vielleicht in bestimmten Unternehmen mit durchgefüttert, aber irgendwann steigen ihm auch hier die Kollegen wegen ungerechtem Verhalten aufs Dach oder der Chef fordert mehr Leistung ein.

16. Isolation oder Distanz

Die meisten Jobs leben vom Zusammenspiel von Menschen. In Zukunft wird dies noch wichtiger werden. Wer sich ständig aus der Gruppe absondert, läuft Gefahr, nicht nur inhaltlich den Anschluss zu verlieren, sondern auch von den Kollegen und der Führungskraft nicht mehr wahrgenommen zu werden. Wer sich isoliert, investiert nicht mehr in die Beziehungspflege.

17. Schuldzuweisungen

Eine in Perfektion ausgeprägte Disziplin in vielen Unternehmen. Und auf die Schuldzuweisung folgt häufig die Rechtfertigung. Ein Ping-Pong-Spiel, das nicht nur regelmäßig dicke Luft hinterlässt, sondern auch extrem unproduktiv ist. Eine gute Fehlerkultur kommt hingegen ohne Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen aus.

18. Fehlende Anerkennung

Wie ist das für Sie in der Partnerschaft, wenn der oder die Liebste nicht sieht, was Sie im Haushalt alles tun und Ihnen auch nicht wenigstens ab und zu sagt, wie toll Sie doch sind? Fehlende Anerkennung im Job ist die häufigste Ursache, warum Mitarbeiter ihrem Chef die rote Karte zeigen und gehen. Ein Beziehungskiller, der besonders im Beruf gilt, denn Selbstverwirklichung und Anerkennung waren in meiner Studie die wichtigsten Werte für Karriere.

19. Absprachen brechen

Das frustriert vor allem Mitarbeiter. Der Chef, der ihnen im letzten Gespräch die Gehaltserhöhung zugesagt hat, aber nun doch den Rückzieher macht und es sogar noch auf den Personalchef schiebt. Und auch für Mitarbeiter gilt: Wer seinem Vorgesetzten häufig etwas zusagt, aber dann nicht einhalten kann, der gefährdet seine Glaubwürdigkeit und damit auch die gute Beziehung.

20. Verallgemeinerung

„Immer machen Sie das alles falsch!“ Solche Verallgemeinerungen sind Angriffe, die der Betroffene häufig persönlich nimmt. Sie sind in aller Regel sachlich nicht zutreffend und dienen (bewusst oder unbewusst) dazu, dem anderen ans Bein zu pinkeln. Für viele Chefs ist es ein leichtes Spiel, auf diese Art und Weise Macht zu demonstrieren und Druck auszuüben. Doch weil die Klarheit fehlt, kann der Mitarbeiter damit nichts anfangen und geht zusätzlich durch die persönliche Verletzung je nach Typ auf Distanz oder auf Konfrontation. Nicht gut für die Beziehung!

21. Vorwürfe

„Frau Meier, das hätten SIE doch wissen müssen!“ Besonders häufig anzutreffen sind Vorwürfe in Kombination mit Verallgemeinerungen. So ein Vorwurf ist schnell mal gesagt und hat Wirkung. Doch auch hier gilt wie bei den Schuldzuweisungen: Es führt beide Seiten im Business keinen Schritt weiter, sondern belastet nur die persönliche Beziehung.

22. Keine Entscheidungen treffen

Viele Mitarbeiter jammern bei mir im Coaching darüber, dass ihre Chefs keine Entscheidungen treffen. „Dafür ist er doch Chef!“ höre ich häufig. Ja, wenn im Unternehmen aus Angst vor den Konsequenzen niemand mehr Entscheidungen trifft, dann macht das vor allem die Mitarbeiter auf den unteren Hierarchieebenen wahnsinnig, weil ihnen die Klarheit ihre Arbeit fehlt. Die Folge: Sie nehmen ihre Führungskräfte irgendwann nicht mehr ernst und die Mutigen unter ihnen machen einfach ihr eigenes Ding.

23. Keine Zeit füreinander

Auch das kennen Sie aus privaten Beziehungen, sei es auch nur aus dem Freundeskreis. Die Pflege von guten Beziehungen kostet Zeit. Wer als Chef täglich von Meeting zu Meeting hetzt und keine Zeit mehr für sein Team übrig hat, der läuft Gefahr, auch hier die Beziehung zu schädigen. Hier heißt die Devise „Raus aus dem Tagesgeschäft!“ und aktiv Freiräume für mehr Zeit zur Beziehungspflege im Job schaffen.

24. Das liebe Geld

„Am Geld scheiden sich die Geister“, heißt es. Auch wenn Geld im Job heute für viele Angestellte nicht mehr Motivator Nummer eins ist, bleibt es ein Thema, das großen Einfluss auf Beziehungen im Arbeitsleben hat. Der Kollege, der mehr verdient, aber weniger arbeitet. Der Chef, der die Gehaltserhöhung verspricht, aber nicht umsetzt. Die ausgebliebene Beförderung im dritten Jahr in Folge. Geld hat viel mit einem Gerechtigkeitsempfinden zu tun, das sehr wichtig für kollegiale Beziehungen ist.

25. Mangelhafte Körperpflege

Ein Mindestmaß an Hygiene, die in der Partnerschaft für die meisten von uns für eine innige Beziehung wichtig ist, spielt auch im Job eine große Rolle. Besonders dort, wo Menschen auf engem Raum miteinander arbeiten müssen. In Großraumbüros, in Arztpraxen oder im engen Zweierbüro. Stinkende Kollegen können ein Problem sein und die Beziehung mächtig vermiesen. Denn viele Angestellte sind unsicher, wie sie damit umgehen sollen und distanzieren sich eher vom Stinker als ihn darauf hinzuweisen.

 

10 Tipps für gute Beziehungen im Job

Die Beziehung ist der gute Draht zwischen zwei Menschen. Dabei ist es egal, ob sie miteinander ins Bett steigen oder nur Kollegen im Arbeitsleben sind.

Gute Beziehungen können einen handfesten Streit oder die Ansage vom Chef verkraften. Denn beiden Seiten ist klar: Wir geraten zwar in der Sache aneinander, aber unsere persönliche Beziehung ist so stark, dass sie es aushält oder sogar dadurch noch weiter gestärkt wird.

Hat die Beziehung jedoch schon einen Knacks, dann reicht oft der kleinste Piekser, um Kontakte abzubrechen, auf Konfrontation zu schalten, im Job Dienst nach Vorschrift zu machen oder sogar die Kündigung auszusprechen.

Was im Privatleben die Beziehung stärkt, von dem lässt sich vieles auch auf den Job übertragen. Hier sind 10 Tipps, was Sie als Führungskraft und auch als Mitarbeiter tun können, um eine gute professionelle Beziehung zu Ihrem Chef und den Kollegen zu pflegen:

1 | Zeigen Sie echtes Interesse und das ehrliche Signal „Du bist mir wichtig!“

2 | Sorgen Sie für ein Wir-Gefühl zwischen Chef und Mitarbeiter oder im Team.

3 | Akzeptieren Sie Schwächen oder Fehler, um das Positive wieder zu erkennen.

4 | Klären Sie gegenseitige Erwartungen und Anforderungen.

5| Schaffen Sie Regeln soweit sinnvoll und zeigen Sie Konsequenz im Handeln.

6| Durchbrechen Sie bewusst eingefahrene Denk- und Verhaltensweisen.

7| Versuchen Sie, die Weltbilder, Werte und Ziele des anderen zu verstehen.

8| Nehmen Sie sich Zeit füreinander und hören Sie auch aktiv zu.

9| Suchen Sie gemeinsam nach Lösungen, ggf. mit Beteiligung neutraler Dritter.

10| Verlieren Sie Ihre eigenen Bedürfnisse und Werte nicht aus den Augen.

Und was tun, wenn die Beziehung nachhaltig gestört ist? Wenn das Vertrauen so sehr beschädigt ist, dass eine oder beide Seiten keine Chance mehr sehen, die Beziehung wieder auf gesunde Füße zu stellen? So wie im Privaten die Trennung oder Scheidung für viele Paare ein befreiender und richtiger Schritt ist, gilt auch im Job: Besser voneinander trennen als dauerhaft schlechte Beziehungen aushalten.

Blogparade #FortschrittBeziehungen

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade „Fortschritt in Beziehungen“, zu der mich Stephan Stockhausen von der Manufaktur für Wachstum aus Bochum eingeladen hat. Meine Perspektive: Fortschritt resultiert auch aus dem zielgerichteten Management von Beziehungen. Wie in einer Partnerschaft müssen sie auch im Unternehmen bewusst gepflegt und aktiv gelebt werden.

Welche sind Ihre größten Beziehungskiller im Job? Was hat Ihre Beziehung zu Chef und Kollegen bisher am stärksten belastet und was sind Ihre Erfahrungen, wie Sie in solchen Situationen wieder zueinander finden?

 

Dr. Bernd Slaghuis

Ich arbeite als Karriere- und Business-Coach in Köln und habe mich auf Fragen rund um die Karriereplanung und Neuorientierung spezialisiert. Mit Bewerbern arbeite ich an ihrer Bewerbungsstrategie, der Optimierung ihrer Unterlagen sowie der Vorbereitung auf Gespräche. Führungskräfte unterstütze ich, zu einer gesunden Grundhaltung zu finden. Ich halte Vorträge, gebe Seminare, moderierere Workshops und schreibe außerhalb dieses Blogs für diverse Karriere- und Management-Magazine.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Danke für diesen lesenswerten Beitrag zur Blogparade. Manche Beziehungskiller kann man auch gut mit fehlender Augenhöhe und damit Spielen unter Erwachsenen überschreiben. m. E. einer der zentralsten Killer guter und konstruktiver Beziehung in Zusammenarbeit…

    1. Ja, nicht umsonst klagen viele „Sind wir denn hier im Kindergarten?“ ;) Aber es stimmt, bei fast allen „Beziehungskillern“ im Job geht es darum, dass sich eine Partei über oder auch unter die andere stellt und es damit keine Beziehung auf Augenhöhe ist.
      Viele Grüße,
      Bernd Slaghuis

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